Weihnachtliche Bescherung - Lust und Leidenschaft, die erotische Welt der Lisbeth Ritter

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Bescherung

Heiligabend am Abend

Ihr Blick ging zum Schlafzimmerschrank, aus dem er eine schwarze Hose holte. „Kommst du mit unter die Dusche“, fragte sie schon halb ausgezogen. Ein gedankenverlorenes „hm?“ war die Antwort.
„Jan?“ Er drehte den Kopf, „ja?“ „Ob du mit unter die Dusche kommst?“ „Bläst du mir dann einen?“ Ihr Blick war ein eindeutiges Nein. „Dann geh mal schön alleine“, er schob sie sanft zur Badezimmertür, die sich hinter einem gemurmelten Unmöglich  schloss.
Endlich alleine, konnte er aus dem Schrank nehmen, was er brauchte.

Eine halbe Stunde später folgte sie ihm nach nebenan, wo er sie bereits mit entgegengestreckten Armen auf dem Sofa erwartete. Sie kuschelte sich an seine Brust. Leise Musik lief. Den halben Tag hatten sie Pop und Rock-Weihnachtsmusik gespielt, jetzt erklang sanfter Soul. Seine Wärme hüllte sie ein. Der Stress der Woche war endgültig vergessen, Ruhe eingekehrt. Sie spürte das Heben und Senken seiner Brust, seinen Atem, der über ihren Hals strich, als sich seine Lippen näherten, um sie zu liebkosen.
„Schön ist er geworden“, ihr Blick ging weg vom Baum, dessen Lichter inzwischen die einzige Beleuchtung waren, hin zu dem Glas, das er ihr reichte. Der Sekt darin funkelte wie ihre Augen „Ja. Frohe Weihnachten, Lisa.“ „Frohe Weihnachten, Jan.“ Die Gläser klirrten leise.
„Bescherung?“, fragte er und verschwand, als sie nickte, ins Gästezimmer. In einen Weihnachtsmannmantel gehüllt, mit umgebundenem Rauschebart und Mütze auf dem Kopf kam er zurück. „Warst du denn brav?“, wollte er wissen und schlenkerte einen Beutel, der wohl ihr Geschenk enthalten sollte. Sie nickte lachend und fragte: „Was wenn nicht? Holst du dann deine Rute raus?“ „Soll das heißen, dass es eine Strafe für dich ist, wenn ich das tue?“
Sie stand auf, spielte mit dem Bändel, der den Mantel zusammenhielt. „Du hast recht, das ist völlig unsinnig. Da wäre es schon eher eine Strafe, wenn du sie drin lässt. Aber ist das überhaupt der Weihnachtsmann?“ „Was?“ „Der mit der Rute. Ist das nicht Nikolaus?“, fragte sie. „Du meinst Knecht Ruprecht, seinen Helfer.“ „Hmm“, kam es nachdenklich.
„Nikolaus war Bischof“, klärte er sie auf, „der hatte höchstens einen Bischofsstab.“ „Stab ja? Kommt auch nicht drauf an. Rute, Stab. Soll ich mal deinen Stab?“ Schon war der Mantel auseinander geschoben. Er fing ihre Hände ein. „So geht das nicht. Du kannst nicht einfach den Weihnachtsmann vernaschen.“ „Nicht?“, sie machte einen Schmollmund, „bist du dir da ganz sicher?“ „Ja. Du bringst sonst nämlich seinen schönen Plan durcheinander. Aber wenn du brav warst, dann hat der Weihnachtsmann eine Überraschung für dich. Ich brauch nur die richtige Musik.“ Er schob sie aufs Sofa und trat einige Schritte zurück.
Im Rhythmus von Wild Thing ließ er die Hüften verführerisch kreisen. Sie rückte in die Ecke und sah vergnügt lächelnd zu. Der Beutel landete neben ihr und kurz darauf auch der Bändel. Spielerisch schob er verschiedene Teile des Mantels zur Seite, was ihr ausgezeichnet gefiel, obwohl darunter statt nackter Haut vorläufig nur Hemd und Hose sichtbar wurden. Die geschmeidigen Beckenbewegungen, die er dazu machte, waren allerdings sehr vielversprechend.
Als nächstes flog die Mütze neben sie, dann landete der Bart auf ihrem Schoß. Mit der rechten Hand seinen Schritt reibend, rückte er näher, öffnete den ersten Knopf der Hose, zog das Hemd ein Stück nach oben und bot ihr seinen Bauch dar. „Mmm, gut, komm her“, stimmte sie zu, rutschte ganz nach vorne auf die Kante und zog ihn an der Hüfte direkt vor sich, reckte sich nach oben, um ihn küssen zu können. Für eine Weile wanderten ihre weichen Lippen über seine Haut, dann malte sie mit der Nasenspitze kleine Kringel auf seinen Bauch, liebkoste ihn schließlich mit der Wange, sog seinen Duft ein und als sie die Härchen, die vom Bauchnabel abwärts führen, genüsslich langsam gegen den Strich mit dem Finger nach oben durchfuhr, jagten Schauer durch seinen Leib. Sie spürte es, es erregte sie zusätzlich, auffordernd glitt ihre Zungenspitze so weit hinab, wie es die nur leicht geöffnete Hose zuließ. Sie wollte mehr. Viel mehr, doch er zog sich einen Schritt zurück. Zum Glück nur, um einen weiteren Hosenknopf zu öffnen. Gebannt sah sie zu, wie mehr nackte Haut zum Vorschein kam. Hitze breitete sich in ihrem Schoß aus, ihre Finger mussten seine Haut fühlen. „Ich will auch“, verlangte sie. Er lächelte, glücklich über ihre Ungeduld, zog sie hoch und deutete auf die oberen Hemdknöpfe, ließ sie drei davon öffnen. „Das ist genug“, bestimmte er und versuchte vergeblich den Mantel über seiner halb entblößten Brust zu schließen. „Ach nein, ist es nicht, lass mich weiter machen“, bettelte sie. „Noch ein paar mehr. Bitte, bitte“, flüsterte sie in sein Ohr, rieb ihren Busen an seiner Brust, ihren Schoß an seinem Geschlecht. Wie sollte er da widerstehen?
„Lass mich ein bisschen deine kleinen, süßen …“, zwei Knöpfe mehr und schon schlossen sich ihre Lippen um seine rechte Brustwarze, die linke liebkoste sie mit den Fingern. „Nicht“, murmelte er, spielte mit ihrem Haar, weil er sich weder entschließen konnte sie näher zu ziehen noch sie sanft wegzuschieben. Sie zupfte zärtlich mit den Zähnen, umspielte seine Nippel mit der Zungenspitze. Rieb sich sichtlich erregt heftiger an ihm. „Hart nicht süß“, wisperte sie an seinen Hals, „ich weiß. Frauen sind süß und weich“, ihre Lippen waren jetzt direkt an seinem Ohr, ihre Stimme klang dunkel, „bei Männern ist alles hart.“ „Das wollte ich nicht sagen“, seufzte er und schloss sie in die Arme, um sie so am Verführen zu hindern, „nicht weitermachen, wollte ich sagen.“ Ihre Lippen trafen sich. „Auch nicht, wenn ich ganz brav war?“, sie schmiegte sich an, klimperte mit den Wimpern, „wenigstens ein bisschen?“ Wie ein Magnet wurde ihr Schoß von seinem angezogen.
„Ich bin doch mitten in meiner sorgfältig choreografierten Darbietung“, wandte er ein. „Aber wenn der Weihnachtsmann fertig gestrippt hat, dann darf ich?“ „Dann … möglicherweise …“, seufzte er. Ihre Hand erreichte seinen nackten Bauch, verschwand in seiner halbgeöffneten Hose. Da war kein Slip, sie fühlte erst Stoff, als sie sein Glied erreichte, etwas seltsam Weiches. Gebannt sah er zu, wie sie neugierig seine Hose weiter aufknöpfte. „Oh ein Weihnachtsmannmützchen“, kam es begeistert, „nein, gleich drei.“ Spielerisch streichelte sie die weißen Plüschränder, den roten samtigen Stoff und damit auch das was darin steckte. „Das ist genug“, brachte er heraus, entwand sich ihren Händen, fuhr fort: „Ich bin gar nicht das Geschenk, sondern nur so eine Art Verpackung. Und ich weiß nicht, ob der Weihnachtsmann überhaupt Sex haben darf.“ „Oh doch. Der, der für die großen Mädchen strippt auf jeden Fall.“ Sie bugsierte ihn unter Küssen aufs Sofa und biss ihn zärtlich in die linke Brustwarze. Dann öffnete sie Stück für Stück die letzten Knöpfe seines Hemdes und schob es mit den flachen Händen zur Seite, streichelte in kreisenden Bewegungen, bevor sie ihre Fingernägel leicht über seine Brust zog und weiter nach unten über seinen Bauch. Mit Lippen und Fingern gleichzeitig liebkoste und schmeckte, fühlte und verführte sie. Ganz nah rückte sie an ihn heran, rieb ihren Busen lasziv an seinem Arm, er drückte als Antwort seinen Schenkel in ihren Schritt. Sie küsste sich über seinen Hals zu seinem Ohr. „Mmmm, lass mich mehr sehen“, flüsterte sie hinein und löste sich. Den Blick nach unten gerichtet, streifte sie das lange mittlere Mützchen ab und wendete es auf Links, schob es wieder und wieder über sein Glied. Der weiche Pelz, der genau richtige Druck ihrer Finger auf seinem harten Schaft, ließ ihn weiter anschwellen. Er stöhnte auf und schloss die Augen. Seine Hände landeten auf ihrem Busen, seine Daumen suchten durch den Stoff hindurch ihre harten Brustwarzen. Lust breitete sich in ihr aus, flutete von ihren Spitzen durch ihren Bauch hinab in ihren Schoß. „Sie sehen aus wie Eierwärmer, sind sie ja auch irgendwie“, meinte sie gedankenverloren, während sie die zwei übrigen Mützchen samt Inhalt massierte. Er richtete sich auf, schob sie vor sich. „Steh auf“, verlangte er mit rauer Stimme. Schon war der Reißverschluss ihres Rocks aufgezogen, doch sie hielt den Stoff fest. Schließlich wusste sie, was sie darunter trug und sie wollte, dass es auch zur Geltung kam. Ihr vorher zurechtgelegter Plan wurde gerade gehörig durcheinandergebracht, aber das schien ihm völlig egal zu sein. Jedenfalls zog er auffordernd am Saum, während er mit dem Kinn ihren Venushügel abwärts streichelte, sein Gesicht in ihren Schoß schmiegte. „Erst die Bluse“, brachte sie heraus.
„Dann lass mal sehen.“ Mit einem Blitzen in den Augen lehnte er sich zurück. So hatte sie sich das wieder nicht vorgestellt, aber er machte keine Anstalten mehr ihr beim Ausziehen zu helfen. Allerdings hatte sie seine volle gespannte Aufmerksamkeit. Breitbeinig, der Mantel geöffnet, das Hemd auseinander geschoben, saß er vor ihr. Ihr Blick ging über den Streifen nackte Brust hinab zu dem gut gefüllten roten Mützchen, das aus der geöffneten Hose ragte. Das genügte. Mit der Linken hielt sie weiter den Rock fest, während sie mit der Rechten ihr Décolleté erreichte und nach dem ersten Knopf tastete. Irgendwie schaffte sie es, die Bluse zu öffnen und den Stoff über ihre Schultern zu schieben ohne zu viel von dem Darunter preiszugeben. Gleichzeitig mit dem Rock ließ sie die Bluse nach unten rutschen. „Wow“, kam es andächtig, gespannt straffte sich sein Körper, offensichtlich gefiel ihm die bordeauxrote Corsage des Einteilers. Verführerisch räkelte sie sich neben ihn aufs Sofa. Sie wusste, wie gut ihr die Farbe stand. Die schwarzen Strümpfe hatten deshalb einen ebensolchen Abschluss, während die zahlreichen Y-förmig über die ganze Länge des Bodys verteilten Schleifchen schwarz waren.
Wie er schnell herausfand, ließen sich die meisten davon öffnen, die ürigen hielten den Stoff in Form. „Kann es sein, dass ich gerade mein Geschenk auspacke?“, wollte er zwischen zwei Küssen wissen. „Hmm?“ Längst konnte und wollte sie keinen klaren Gedanken mehr fassen, reckte ihm stattdessen wollüstig ihre soeben entblößte rechte Brustwarze entgegen. Seine weiche Zunge, seine feuchten Lippen, das leichte Saugen. Sie stöhnte auf, sah – die Hände in sein Haar versenkt – dabei zu, wie er zärtlich leckte und lutschte. Ihr Bauch zog sich zusammen. Sie wollte mehr, drängte seinem Mund seufzend entgegen. Er wechselte zu ihrem anderen Busen, nur kurz, dann band er die Schleifchen auf der linken Seite wieder zu, konzentrierte sich ganz auf die rechte, wohl wissend, dass es sie verrückt machte, wenn er die andere ignorierte. Groß und hart lag ihre Knospe in seinem Mund. Sein Saugen wurde verlangender, er biss vorsichtig, zog mit den Zähnen, seine Finger kneteten fester. Ihre Brüste zogen sich zusammen, brannten. Erfolglos versuchte sie seinen Mund oder wenigstens seine Hand an ihren linken Busen zu führen, der danach gierte berührt zu werden. Schließlich nahm sie selbst die Brustwarze, wollte sich kneifen, aber er fing ihre Hand ein und presste sie in seinen Schritt. Ihr rechter Busen schien unter seinen Fingern, in seinem Mund zu explodieren, während sich der linke sehnsüchtig zusammenzog. Wie ihr Schoß, in den er jetzt tauchte, um die Haut zwischen Nylons und Schritt zu küssen, mit der Zungenspitze zu streicheln. Mit den Zähnen zog er die beiden letzten Schleifchen auf. Gurrend versenkte sie die Hände in sein Haar, wollte seinen Mund von ihrem Venushügel, den er gerade liebkoste, in ihre pochende Spalte dirigieren, die dringend berührt werden musste, aber er hielt inne, ließ sie warten, sah auf, suchte ihren Blick. „Spreiz die Beine“, flüsterte er. Schauer rasten durch ihren Leib bei diesen Worten. Weit öffnete sie die Schenkel, spürte, wie seine Finger Platz für seine Lippen schafften, seine Zunge. Heiße, verzehrende Wellen breiteten sich, von ihrem heftig pulsierenden Eingang aus, in ihren Leib, in ihren Bauch aus, brandeten weiter zu ihrem Busen, brachen dort, ließen sie erbeben. Ihr Eingang öffnete sich, wollte aufnehmen, ausgefüllt werden. Sie presste ihr Geschlecht an seinen Mund und er stieß die Zunge in sie hinein, leckte den Rand, drang ein so gut es ging. Wie sie stöhnte, sich ihm entgegenwand. Sein Schwanz sprengte fast das Mützchen. Er wollte zu ihrem Kitzler wechseln, da zerrte sie ihn nach oben, rutschte ihm gleichzeitig entgegen. „Komm rein, ich will dich in mir drin, komm schon“, kam es rau. Sie griff nach seinem Glied, befreite es, brachte es an die richtige Stelle, stieß ihn in sich hinein. Gleichzeitig stürzte sie sich auf seinen Mund, forderte seine Zunge zum Tanz. Ihr Geschlecht: feucht, geschwollen, endlich ganz ausgefüllt – hart, prall, aufgenommen: seines. Wie ertrinkend klammerten sie sich an Arme, in Polster. Keuchend drängten sie mit schnellen Stößen ineinander. Trieben. Pressten. Zuckten. Kamen.
Waren gekommen.

„Das war ein wenig unweihnachtlich“, murmelte sie an seine Brust. Ihr Finger kreiste dabei um seine Brustwarze. „Was meinst du?“ „Nicht gerade besinnlich.“ „Aber umso sinnlicher“, grinste er und drückte einen Kuss auf ihre Lippen. „Abgesehen davon, dass du meinen Strip unterbrochen hast, hat es mir jedenfalls sehr gefallen.“ „Ja“, stimmte sie zu, „du hast meinen Plan übrigens auch durcheinandergebracht, falls dich das tröstet. – Das sind wirklich Eierwärmer, oder?“ Sie zog das letzte verbliebene Mützchen ab, streichelte seine Brust mit dem Plüsch.
„Ja, ich hab ein bisschen gebastelt“, bestätigte er und fügte mit Stolz in der Stimme hinzu „für das lange Mützchen hab ich sechs Stück gebraucht.“ Sie musste lachen, versenkte zärtlich ihre Hand in seine Hose und meinte „Jetzt würden zwei genügen.“
„Ja, danke“, brummelte er gut gelaunt, deutete auf den Beutel und fragte: „zweiter Versuch Bescherung?“ Sie nickte, „aber erst meins.“ Nach unten gebeugt, angelte sie eine schön verpackte Schachtel unter dem Sofa hervor. „Sehr verführerisch“, murmelte er, die Hände auf ihre Pobacken legend, „schönes Geschenk.“ Fröhlich blitzte sie ihn an, „Hätte ich gewusst, dass du so leicht zufriedenzustellen bist …“ „Weißt du doch, ich bin total einfach gestrickt. Mehr als dich, brauche ich nicht.“ „Dann behalte ich das wohl.“ Sie zog die Schachtel zurück und erntete Protest. „Gib es her, wo du dir so viel Mühe mit der Schleife gegeben hast. Außerdem willst du sicher wissen, ob ich es mag.“ Sie war tatsächlich gespannt, ob es ihm gefallen würde.
Wie versprochen war das Päckchen rechtzeitig aus Lanzarote eingetroffen. Carmen hatte ihre Ideen perfekt umgesetzt. Haargenau so wie sich Lisa die verführerischen Dessous vorgestellt hatte, waren die Farben und Formen. Die Stoffe fühlten sich auch ganz genau so an wie erhofft. Ihr war ganz heiß geworden, als sie den Schleifchen-Body angezogen und sich dabei vorgestellt hatte, wie er ihr genüsslich langsam wieder ausgezogen würde. Auch wenn es etwas anders gelaufen war, als gedacht. Lächelnd legte sie die Schachtel direkt in seinen Schoß. Sie enthielt etwas, mit dem sie gerne spielen wollte. Erwartungsvoll schmiegte sie ihren Busen an seinen Arm, so dass er beim Auspacken daran reiben musste. Gespannt beobachtete sie seinen Gesichtsausdruck, während er die Schleife aufzog und den Deckel anhob. Neugier, Verwunderung, eine nach oben gehende Augenbraue, ein kurzes Lächeln in ihre Richtung. Seine Finger befühlten den anthrazit glänzenden Baumwollstoff, begutachteten den enormen Reißverschluss der Pants, dann hielt er sich das Shirt an. Die Reißverschlüsse darin waren schräg eingesetzt, zwei liefen genau über seine Brustwarzen, der dritte über seinen Nabel. Ihm kam in den Sinn wie sie einen Abend seinen Brustkorb mit den Fingern vermessen, und behauptet hatte, es wäre nur ein Spiel. „Soll ich mich gleich umziehen?“ Seine Augen blitzten genauso vergnügt wie ihre.
„Ich weiß nicht, ob es zum Daruntertragen geeignet ist. Der Reißverschluss geht sehr weit in den Schritt und“, ihre Stimme klang jetzt belegt, „er ist groß und dick, so dass ich damit deinen …“ „Ja?“ „Dich damit stimulieren kann. Mit der Hose darüber ist es vielleicht etwas eng“, hauchte sie.
„Dann“, er rückt näher, „machen wir erst mal mit der Bescherung weiter? Klein oder groß?“ Sie deutete auf das größere Päckchen und bekam es in die Hand gelegt. Drei Gläschen, eins mit Honig, eins mit Schoko-, und eins mit Kirschsirup, waren darin. Dazu ein Pinselchen, mit dem sie neckend auf seine Nasenspitze tupfte, über seinen Wangenknochen strich und abschließend über seine Lippen. Er zuckte. „Das kitzelt schrecklich, du musst mich küssen, damit das weggeht.“ „Gerne“, murmelte sie, ihren Mund bereits direkt vor seinem. Spielerisch nahm sie seine Lippen zwischen ihre, knabberte an seiner Oberlippe, zupfte an der unteren, ließ sich leidenschaftlicher küssen, seine Zunge ihre umtänzeln, hielt jedoch seine Hände fest, als er anfing gerade erst zugebundene Schleifchen aufzuziehen.
„Na gut, nachdem du das große“, er schob ihre Hand über seine fortgeschrittene Erektion, „ jetzt hattest, kommen wir zu dem kleinen.“ Bevor sie wusste, was er vorhatte, lag sie auf dem Rücken und er halb auf ihr, ihre Hände über ihrem Kopf festhaltend, näherte sich sein Mund schnell und zielstrebig ihrem, direkt davor drehte er ab und biss sie stattdessen zärtlich ins Ohrläppchen. Ihr Hals, ihr Décolleté wurden mit zärtlichen Küssen geradezu überhäuft, ein vorläufig letzter Kuss landete auf ihren Lippen, dann zog er sie mit hoch in eine sitzende Position.
„Also das kleine“, stellte er fest. Silber blitzte auf, als sie das Papier in dem Kästchen zur Seite schob, ein Timanfaya-Teufelchen kam zum Vorschein. Zu groß, um ein Kettenanhänger zu sein, mit einem Vierzack in der Hand und einem ebenso ausgestatteten Zwilling dabei. „Sieht so aus“, flüsterte er in ihr Ohr, „als hätten wir neue Spielzeuge.“ Seine Lippen glitten über ihren Hals, kehrten zurück zu ihrem Ohr: „Soll ich mich doch umziehen?“ Die Teufelchen hatten die typischen gezackten Schwänze, von denen einer in einer kleinen Kugel endete, der andere spitz auslief. Mit diesem fuhr er die Ränder der Corsage entlang tief in ihr Décolleté. „Kannst du dir vorstellen, wozu der mit der Kugel dient?“ Er deutete eine Bewegung in Richtung ihres Schritts an. Sie nickte, beobachtete wie er stattdessen den Vierzack über ihren Busen und in Richtung der inzwischen freigelegten Brustwarze zog. Seltsamerweise waren die mittleren Zinken kürzer als die äußeren, doch als er den Vierzack des zweiten Teufelchens von der anderen Seite aus näher schob, begriff sie. Ihre Brustwarzen wurden hart, ein erregendes Ziehen ging von ihnen aus durch ihren Busen. „Gefällt dir mein Geschenk?“ Er bekam nur ein Nicken als Antwort. Die Zinken der Teufelchen bohrten sich vorsichtig tiefer, reizten ihre Knospe. Obwohl ihr Stöhnen ihm durch und durch ging, das laszive Reiben ihres Leibes an seinem ihn erregte und ihre Hände sich in sein Haar gruben, um seinen Mund zu ihrem zu bringen, ließ er die Küsse doch langsam ausklingen. Die Teufelchen waren längst seinen Fingern entglitten, die jetzt sanft alle Konturen ihres Körpers nachzufahren schienen. Er hüllte Lisa zur Hälfte in eine Decke, ihre Vorderseite wärmte er mit seinem Körper und so streichelten sie sich zärtlich, bis sich die Lust in das wunderbare Gefühl vollkommener Geborgenheit verwandelte.

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