Die Billardpartie - Lust und Leidenschaft, die erotische Welt der Lisbeth Ritter

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Die Billardpartie


Joe war der beste Billardspieler im Raum. Jedenfalls solange sein Kumpel Mattes beim Bund und damit aus dem Weg war. Eigentlich hieß Joe Joachim. Wie seine Eltern auf diese bescheuerte Idee gekommen waren, war ihm ein Rätsel. Eltern eben. Egal, hier an diesem Tisch war sein wirkliches zu Hause und hier nannten ihn alle Joe. Manche nannten ihn Joe Calmhand. Kein Wunder, denn er war äußerst geschickt mit dem Queue, der sein ganzer Stolz war und dessen Spitze er gerade präparierte.
Eine weitere Runde und er würde seinen Gegner besiegt haben. Wieder einmal. Und wieder in Rekordzeit. Nun gut, vielleicht zwei, die restlichen Kugeln lagen blöd.
Der Kneipenlärm wurde zu einem gleichmäßig leisen Hintergrundgeräusch, als er sich konzentriert nach unten neigte, um auf den Punkt, den er Treffen musste, zu fokussieren. Noch einmal prüfte er die Lage der farbigen Kugel, sein Blick ging zu der Stelle an der Bande über die er spielen, zu dem Loch in das er versenken würde und zurück zu dem Punkt auf der weißen Kugel. Die Spitze seines Queues tauchte zwei Mal in seinem Blickfeld auf, als er Maß nahm. Sie bildeten eine Linie: Stützfinger, Queuespitze, anzuspielender Punkt. So sollte es sein. Sein Arm locker und bereit zum Stoß, der Blick fest, der entscheidende Muskel spannte an, löste sich, Holz traf auf Kugel, Kugel klackte an Kugel, Kugel stieß an die Bande, mit den Augen folgte er ihrem Lauf über den Tisch Richtung Ecke.
Alles sah gut aus.

Er hörte einen dumpfen Ton. Runzelte die Stirn. Etwas war falsch, aber er verstand noch nicht. Wartete weiterhin auf das antizipierte Geräusch, das die versenkte Kugel machen würde. Es blieb aus. Sein Blick, der merkwürdigerweise eine Stelle kurz hinter der Ecke fixierte, ging mit nach oben, während er sich aufrichtete. Wie verschwommen erst, dann deutlich nahm er eine Jeans, ein rotes Hemd wahr. Ungewöhnlich runde Hüften. Die Brust. Eine weibliche Brust? Ein Ausschnitt. Sein Blick versuchte das gesamte Bild aufzunehmen. Blieb kurz an ihrem Busen hängen. Ging dann weiter nach oben. Lippen. Die sich leicht verzogen. Spöttisch? Blitzende Augen. Die ihn interessiert anschauten.

„Ich hab gehört, du bist hier der Beste.“ Leiser Hohn klang in ihrer Stimme mit. Irgendjemand hinter ihm lachte.
Das? Was sollte das? Natürlich war er der Beste. Jedem konnte mal ein Stoß daneben gehen. „Sicher. Bin ich. Irgendwas hat mich geblendet.“
„Verstehe.“
Unter ihrem aufmerksamen Blick brachte er die Partie zu Ende, glich den verpatzten durch einen genialen Stoß aus, bei dem er zwei Kugeln auf einmal versenkte und gewann. Wie immer.
Schnell spielte er gewohnt souverän, konzentrierte sich ganz auf die Kugeln. Er würde ihr schon beweisen, dass er sehr wohl der Beste war. Aus dem Augenwinkel kontrollierte er immer wieder, ob sie noch da war, ihn weiter beobachtete. Es lief ausgezeichnet. Er fühlte sich unbesiegbar, großartig. Meinte ihre Bewunderung zu spüren. Er wusste, das war sein Abend. Die Kneipe leerte sich, ohne dass er es bemerkte und nach seinem fünften Sieg in Folge verabschiedete sich auch der letzte Gegner.
Als würde er aus einem Rausch erwachen, sah er sich um. Selbst hinter der Theke war niemand mehr zu sehen. Langsam drang in sein Bewusstsein, dass er mit ihr alleine war.
Mit ihr.
Lässig lehnte sie sich an den Billardtisch. Lächelte ihn an. „Du spielst wirklich gut.“ Ihr Blick wanderte provozierend direkt in seinen Schritt, verweilte dort und ließ sein Glied sofort anschwellen. „Zeigst du mir wie es geht?“
Dunkel und irgendwie zweideutig klangen die Worte. Mühsam versuchte er den wahren Sinn zu entschlüsseln. Das war vielleicht seine einzige Chance, er wollte alles richtig machen. Nickte.
An einem Nicken konnte schließlich nichts falsch sein. Oder?
Sie drückte sich von der Tischkante ab, ging auf ihn zu und streckte die Hand zielstrebig in Richtung seiner pulsierenden Härte. „Darf ich?“ Standhaft steif blieb er stehen. „Was? Sicher“, brachte er rau hervor. Sanft entwand sie seiner Hand den Queue. Zugleich erleichtert und enttäuscht, sah er zu, wie sie mit den Fingern über das glatte Holz strich. Den Stab von der Spitze her fast liebkosend entlang fuhr. Schließlich die Hand um den Griff zur Faust schloss und ein paar Mal darum auf und ab fuhr. „Er ist schön. Hart. Wohlgeformt.“ Gebannt beobachtete er, wie der Stock sich zwischen ihren Fingern bewegte, schluckte. Sie konnte sich lebhaft vorstellen, wie eng seine Jeans jetzt saß. „Er ist süß“, schoss ihr durch den Kopf, und sie beschloss, heute nicht nur das eine Spiel zu spielen.

Es hatte sie mehr als eine gute Flasche Single Malt gekostet den Wirt davon zu überzeugen für einige Stunden zu verschwinden. Es wurde Zeit.
„Dann zeig mal.“ Auffordernd streckte sie ihm seinen Queue entgegen. Zögernd griff er zu. „Du meinst Billard?“ „Sicher, was sonst.“
„Ich. Am Besten du stellst dich vor mich, und ich zeig dir dann direkt wie du ihn halten musst.“ Zu seinem Glück hatte sie sich bereits vor ihn gedreht, sah nicht, dass er rot wurde.
Mit dem Queue zwischen seinen Fingern, fühlte er sich sofort sicherer. „Wir machen erst ein paar Übungen“, entschied er. Aber um ihr beizubringen wie es ging, musste er ihre Finger um den Stab legen und sogleich begann sich seiner stärker zu regen, nach vorne zu streben, hin zu ihren Händen. Ihm wurde heiß.
Sein Verlangen, etwas ganz anderes zu tun, mühsam beherrschend, zeigte er ihr, wie sie den Queue führen musste, erklärte ihr, wie sie ihn kontrollieren konnte. Kurze harte Stöße, eher lange weiche, gefühlvolle. „Du musst ihn streicheln. Sanft zwischen deine Finger gleiten lassen. Ja, so ist gut“, lobte er. Sie nahmen verschiedene Positionen ein. Dabei lagen seine Hände über ihren, je geschickter sie sich anstellte, desto mehr überließ er ihr die Führung, machte ihre Bewegungen am Ende einfach mit. Seine Aufmerksamkeit verschob sich. Ging weg von der Anleitung ihres Handelns hin zur Wahrnehmung ihres Körpers. Oder besser seines. Beider. Ihre Wärme, ihr Geruch, ihre Haut an seiner, ihr Po, der genau in seinen Schoß zu passen schien. Ihm wurde heiß. Seine Hände mussten auf diese Hüfte. Gerade als er sich vorsichtig nähern wollte, um ihre Reaktion zu testen, richtete sie sich auf und drehte sich zu ihm um. Ihr Busen berührte fast seine Brust. Würde sie sich nun an ihn schmiegen? Ihm wurde schwindlig.
„Sollten wir das Stoßen nicht langsam in Echt üben?“, fragend sah sie ihn an. Ihre dunkle Stimme schien leicht zu beben. „Ja, aber gerne“, brachte er heraus. „Mit Versenken“, unterbrach sie seine durch den Kopf wirbelnden Gedanken, „tief hinein.“ „Hm? Sicher. Versenken. Natürlich. Was sonst.“ „Dazu brauchen wir einen kompletten Satz Kugeln“, versuchte sie ihn in Bewegung zu versetzen. „Kugeln?“ „Kugeln.“ Die Enttäuschung auf seinem Gesicht quittierte sie mit einem Grinsen.
Sie lernte schnell und die Zeit verging wie im Flug. Immer wieder gab sie ihm die Möglichkeit sie zu führen, dabei zu berühren, tat es ihrerseits wie zufällig, wenn sich die Gelegenheit dazu ergab. Damit ihre Stöße geschmeidiger wurden, „lass ganz locker“, massierte er ihre Schultern, ihren Arm. Und als er sich anschließend hinter ihr stehend gemeinsam mit ihr nach vorne beugte, um ihr zu zeigen wie sie der Kugel noch besser den genau richtigen Spin mitgeben konnte, meinte er, sie hätte ihren Po weiter nach hinten geschoben, als es nötig gewesen wäre. So ermutigt, beschloss er das Training zu beenden und schlug vor, eine echte Partie zu spielen. „Aber es sollte einen Einsatz geben“, verlangte er. „Du willst um Geld spielen?“ „Ich dachte eher an etwas Immaterielles.“ „Sag schon“, forderte sie ihn auf auszusprechen, was sie bereits wusste. „Ich dachte an Strippen.“
Sie lachte – und nickte.

Bereits barfuß, streifte sie am Ende der fünften Runde unter seinem begehrlichen Blick die Jeans über den Po. Ein roter Spitzenslip kam zum Vorschein und ließ seinen Steifen noch steifer werden. Aufreizend wiegte sie sich in der Hüfte, nachdem sie sich zum nächsten Stoß über das Grün beugte. Ihm war nicht nur heiß, weil er noch vollständig bekleidet war und sie die Heizung aufgedreht hatte, ihr Anblick machte ihn verrückt. Der Anblick ihres herrlich runden Hinterns, um genau zu sein. Wie er da am Ende ihrer Schenkel vor ihm prangte. Bereit seine Hände zu empfangen. „Hey!“, protestierte sie, als er tat, was er gedacht hatte. Sie drehte sich zu ihm um, maß ihn mit Blicken. Er sah nur ihre roten Lippen, die sich öffneten, bewegten und meinte augenblicklich hineintauchen zu müssen. „Die Runde geht an mich“, drang an sein Ohr, „ich hätte die Kugel versenkt, wenn du mich nicht angefasst hättest.“ Willig ließ er sie seinen Gürtel öffnen und aus den Schlaufen ziehen. Ihre Finger an seinem Bauch, kurz vor seinem pulsierenden Schoß.
„Und ab jetzt, bleiben deine Hände bei dir“, mahnte sie. ‚Chance vertan‛, dachte er verzweifelt, doch sie begann ein neues Spiel. Eine knappe viertel Stunde später zog sie mit einer einzigen fließenden Bewegung ihr Hemd über den Kopf. Sein Blick sprach Bände. Entweder würde er sich auf sie stürzen oder seine Jeans platzen. Vielleicht auch beides auf einmal.
„Ich denke, es ist an der Zeit das Strippen zu beenden“, zerstörte sie seine Träume, „aber ein Spiel spiele ich noch mit dir. Zeig mir den Stoß, mit dem du beide Kugeln gleichzeitig versenkt hast. Den mit dem du dich vorhin wieder ins Spiel gestoßen hast. Der war gut. Zeig mir wie gut du mit deinem Queue wirklich bist. Bring es mir bei und ich werde dir anschließend zeigen, was ich mit zwei Kugeln und einem Stab so anfangen kann.“
‚Heiß, wieso ist es hier so heiß?‛, dachte er. Ihre Hand, die plötzlich leicht auf seiner Brust lag, schien sich in sein Fleisch zu brennen. Er nickte.
Es war ihm fast unmöglich sich darauf zu konzentrieren ihr den entscheidenden Kniff beizubringen. Ihr quasi nackter Körper direkt an seinem machte ihn halb wahnsinnig. Im Gegensatz zu ihm, schien sie die Ruhe selbst zu sein. Wehrte jeden seiner auch noch so kleinen Verführungsversuche konsequent ab. Ließ die Annäherung seiner Brust an ihren Rücken gerade soweit zu, wie es sein musste, um sich bei der Handhabung des Queues führen zu lassen. Duldete nur die unbedingt notwendigen Berührungen ihrer Arme und Finger durch seine. Wich zur Seite aus, sobald sich seine Lippen ihrem Hals näherten, sein Atem heiß über ihre Haut strich. Rückte weg, wenn er sein Bein zu nah an ihres stellte. Mahnte: „Schön die Finger am Queue lassen. Und konzentriere dich ganz auf den Stoß.“ Aber genau DAS wollte er ja. Verzweiflung ergriff ihn.
Dann hatte sie den Dreh raus. Sobald sie sich sicher war, dass sie nichts mehr von ihm lernen konnte, ließ sie ihn näher an sich heran. Doch es dauerte eine Weile, bis er begriff, dass sie ihn nun gewähren ließ. Dass sie aufhörte sich wegzudrehen, wenn er seine Linke auf ihren Po legte. Dass sie ihn nicht stoppte, obwohl er mit dem Queue ihren Schenkel berührte. Nicht einmal, als er die Innenseite ihres Unterschenkels damit streichelte. Er konnte es kaum fassen, sie ließ sogar zu, dass er mit dem Holz ihr Bein entlang nach oben fuhr und damit zwischen ihre fast geschlossenen Oberschenkel drang. Als wolle sie den Queue reiten. Sie schien ihm sogar ihren Po entgegen zu strecken, legte ihren Billardstock zur Seite und stützte sich mit beiden Händen und vornüber geneigtem Oberkörper auf dem Tisch ab. Er stellte sich hinter sie. Den Griff auf dem Boden hinter ihnen abgestellt, lief der Stab nun zwischen beider Beinen hindurch, die Spitze ragte vor ihrem Bauch nach oben, er hielt sie mit der Linken, zog den Queue vorsichtig nach hinten, bis er sich in ihren Schritt schmiegte. Mit der Rechten fasste er ihren Busen. Verlangend presste er seinen Steifen an ihren Hintern und saugte gierig an ihrem Hals. Bekam ihren Mund. Durfte mit der Zunge hinein. War wieder an ihrem Hals. Biss, saugte sich fest, während er sich an ihr rieb. Er ließ ihren Busen los, um ihren Slip zur Seite zu ziehen, seinen geliebten Stab zwischen ihre nassen Schamlippen zu drücken, sie damit reiben zu können. Sie brummte bestätigend. Stöhnend öffnete er seine Hose, befreite seinen Schwanz, um ihn an ihren Hintern zu pressen. Sie ging leicht in die Knie, rieb ihre Spalte an seinem Queue. Um auch die zweite Hand frei zu haben, lehnte er ihn an die Tischkante, sie ging tiefer in die Knie, wiegte sich lasziv darauf vor und zurück. Er hakte ihren BH auf, griff ihre Brüste. Stöhnte bei dem Anblick, den sie ihm bot. Wie sie sich da zwischen seinen Beinen unter ihm wand. Er war direkt davor zu kommen, obwohl er noch nicht einmal von ihrer feuchten Lust gekostet hatte. Ebenfalls in die Knie gehend, rieb sein harter Schwanz jetzt bei jeder ihrer Bewegungen über ihren Hintern. Er kam, als sie wollüstig aufstöhnte.
Ihre wiegenden Bewegungen hörten auf. Sie nahm den Queue zur Seite, drehte sich zu ihm um. „Den sollte ich als Souvenir bekommen. Keine Angst“, sie fing seinen Blick auf, „ich lass ihn dir als Erinnerung. Aber im Moment“, sie legte ihn auf die Platte hinter sich, „brauchen wir ihn nicht. Ich hab ja versprochen dir zu zeigen, was ich mit zwei Kugeln und einem Stab so anstellen kann. Vorher allerdings“, sie streifte ihm das T-Shirt über den Kopf, drückte es ihm in die Hand und kehrte ihm den Rücken zu, „wischst du mich schön sauber.“ Widerspruchslos tat er was sie wollte. Warf das Shirt anschließend auf den Tisch und begann ihren Po zu streicheln, sanft zu kneten, ihren Hals mit feuchten Küssen zu überhäufen. Schnell wanderten seine Hände über ihre Hüfte nach vorne und ihre Leisten hinab in ihren Schritt. Dankbar, dass sie kein Wort über seine unbeherrschte Voreiligkeit verlor, war er entschlossen seinen Fauxpas so gut er konnte auszubügeln. Seine Linke drang entlang des zur Seite geschobenen Stoffes in ihre nasse Spalte, seine Rechte von oben in ihren Slip und an ihren Kitzler. „Hmhm, gut“, ermunterte sie ihn weiterzumachen, rückte seinen Berührungen entgegen, öffnete leicht die Beine, nahm seine Finger seufzend auf, dabei ihre Hände um ihre Brüste legend, sich selbst streichelnd. Begierig presste er seinen Schwanz, der schon wieder hart wurde, an ihre Hüfte. Mit der Linken nahm er ihre Hand, zog sie nach unten, schob ihren Finger in ihren Eingang hinein, „hilf mir“, stimulierte mit der Rechten weiter ihren Kitzler, während er die Linke um ihren Busen schloss, abwechselnd ihre Spitze nahm und ihre Brust knetete. „Sag mir was ich tun soll“, flüsterte er in ihr Ohr, saugte an ihrem Ohrläppchen. Als Antwort bot sie ihm ihren Mund. Ihre Zunge. „Gut. Du machst das gut“, brachte sie heraus. Ließ ihren Busen kurz los, um ihr Haar aus dem Nacken zu nehmen. Hemmungslos stöhnend wand sie sich schlangengleich zwischen allen vier Händen, seinem an sie gepressten Schwanz und seinem gierigen Mund an ihrem Hals. Ihr Körper schien ein einziges Beben und Zucken zu sein. Gemeinsam heizten sie ihr Verlangen an. Trieben sie immer weiter und stießen sie schließlich über die Bande.
„Lass mich rein“, verlangte er atemlos.
„Hast du was einstecken?“ Sie drehte sich zu ihm um, obwohl er versuchte sie festzuhalten. „Einen Gummi“, präzisierte sie. Sein verständnisloser Blick klärte sich auf, verdunkelte sich sofort wieder. „Sekunde.“ Er stürzte davon, sie hörte ihn laut Fluchen, dann ein noch lauteres Krachen. Das Heftchen wie ein Trophäe nach oben haltend, kam er auf sie zugelaufen. Ihr Blick wanderte an seinem Körper hinab zu seinem Glied, blieb dort hängen und ihm wurde bewusst, dass ihn die Minute an dem verdammten Automaten und die vergebliche Suche nach einer Münze einiges an Standhaftigkeit gekostet hatte. Er war noch groß, aber weit von seiner besten Form entfernt. Sein Arm – eben noch in Siegerpose – sank nach unten. „Komm her“, lockte sie mit weicher Stimme. Seine mangelhafte Erektion schien sie nicht weiter zu stören. Erleichtert eilte er zu ihr, blieb erwartungsvoll direkt vor ihr stehen und sah zu, wie sich ihre Hände über seinen Bauch nach unten schoben, sich kurz vor dem Ziel drehten, damit sie ihn mit den Fingerrücken streicheln konnte. Während sie mit einer Hand noch mit seinem Schamhaar spielte, tastete sich ihre andere bereits tief in seinen Schritt. Wie versprochen war sie tatsächlich nicht nur äußerst geschickt mit seinen zwei Kugeln – er stöhnte begeistert auf – sondern wusste auch ganz genau, wie man mit einem Stab umging. Sehr schnell war er größer als zuvor. Mit dem Zeigefinger verteilte sie Spucke auf seiner Eichel, ließ die Vorhaut gefühlvoll einige Male vor und zurück gleiten. Hielt ihren Finger vor seinen Mund, um auch seinen Speichel auf seinem inzwischen zu voller Pracht angewachsenen und wundervoll harten Schwanz zu verteilen. „Pack ihn ein“, hauchte sie in sein Ohr, „und dann sag mir, ob du von vorne oder von hinten rein willst.“ Während er den Gummi überstreifte, rieb sie seinen Damm, rollte seine Eier gegeneinander. Wenn sie nicht damit aufhören würde, würde er erneut kommen, bevor er in sie hinein durfte. „Wie willst du es?“, brachte er keuchend heraus, versenkte, kaum dass sie sich umgedreht und sich nach vorne gebeugt hatte, seinen Schwanz in ihren Schoß. Stieß sofort tief in sie hinein. Heiß pulsierte sie um ihn. Er besann sich. Hielt inne, tastete sich nach vorne. Verrenkte sich, um ihren Kitzler mit dem Finger zu erreichen. Fand – ihren Tönen nach zu urteilen – schnell die richtige Stelle. Drückte mit der Linken ihre Brustwarze rhythmisch zusammen. Begann sich, als ihr Keuchen lauter wurde, in ihr zu bewegen. Richtete sich auf, um besser zustoßen zu können. Hielt kurz beide Brüste. Verlangend zog sich ihr Unterleib zusammen. Wollte ihn in sich hineinziehen. Ihn einsaugen. Sie musste mehr von ihm spüren, stellte die Beine zusammen, um enger zu werden. Gequält stöhnte er auf. Kam schneller, in kurzen harten Stößen. „JA!“, feuerte sie ihn an. Seine Finger krallten sich jetzt in ihre Hüfte, wie ihre um die Bande. In langen wellenartigen Schüben trieb er sie gegen den Tisch. Drang so tief er konnte in sie hinein, in ihr Keuchen, in ihren ihm entgegenstrebenden Leib. Dann warf sie kommend den Kopf in den Nacken. Ein erstickter Schrei entwand sich ihrer Kehle. Wie die beim Anspiel auseinander schießenden Kugeln zuckten Blitze von ihrem Schoß aus in alle Ecken ihres Körpers, als er zustieß. Bunte explodierende Blitze. In alle Richtungen. Feuerten, wieder und wieder.
Versenkt.


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