eROTischer Muttertag - Lust und Leidenschaft, die erotische Welt der Lisbeth Ritter

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eROTischer Muttertag


Es war der Sonntag vor Muttertag. Pat und Dominic genossen auf dem Balkon sitzend die warmen Sonnenstrahlen.

„Ich hab doch morgen frei“, unterbrach er die Idylle. „Wir könnten zusammen einkaufen gehen.“ Sie sah überrascht auf. „Du willst einkaufen gehen?“ „Ja, warum nicht?“
„Von welcher Art Einkauf sprechen wir denn?“, fragte sie misstrauisch.
„Weißt du noch, dass ich dir von diesem Kleid erzählt habe? Das, das du auf dem Schiff hättest anhaben sollen? Mit Trägern und so einer Art Corsage.“
Pat forschte in ihrem Gedächtnis.

„Als wir keine Karten mehr für Rhein in Flammen bekommen haben. In den Weinbergen“, half er ihr auf die Sprünge. „Ich erinnere mich dunkel.“ „So was könnten wir für dich kaufen. Es war durchgeknöpft. Hatte ich das erwähnt?“

„Du willst mir ein Sommerkleid schenken?“ „Och, wir bezahlen es aus der Gemeinschaftskasse.“
„Und es gibt keinen besonderen Anlass?“ „Nein. Nur so zum Spielen.“ Er grinste sie an.


Zwei Tage später kam Pat in den Sinn, wie enttäuscht Dom gewesen war, als sie nach dem fünften Geschäft aufgegeben hatten. Die Auswahl an durchgeknöpften Kleidern war recht eingeschränkt gewesen, und er hatte genaue Vorstellungen davon gehabt, wie es aussehen sollte.
Sie lächelte bei dem Gedanken daran, dass es trotzdem ein sehr schöner Tag geworden war.
Und dann hatte sie eine Idee.

Die erste Schneiderin lehnte sofort ab, als sie erfuhr, dass es nur um die Änderung eines Kleides ginge. Aber die zweite nahm sich Zeit für Pat und stimmte zu, dass sich das, was ihr Pat vorgeschlagen hatte, sicher machen lassen würde.
Also zog Pat los, um das Kleid mit dem Muster aus großen knallroten Klatschmohn-Blüten zu kaufen, das ihnen beiden auf ihrer verhinderten Shoppingtour so gut gefallen hatte. Sie hatte vor allem den schön fallenden Stoff gemocht, der sich so angenehm auf der Haut anfühlte. Und Dominic hatte es an das Kleid in seiner Fantasie erinnert. Mit schmal geschnittenem Oberteil, weit ausgeschnittenem Décolleté und Trägern, die sich zur Seite schieben ließen.

Jetzt lag das Kleid ausgebreitet im Atelier.
„Das ist ein schöner Stoff, damit kann ich gut arbeiten.“ Die Schneiderin begutachtete das mitgebrachte Kleid, ließ das Gewebe durch die Finger gleiten. „Ich würde eine matt weiße Knopfleiste vorschlagen und rote Knöpfe. Es ginge natürlich auch andersherum, oder wir nehmen etwas mit Kontrast, blau vielleicht.“
Vor sich hinmurmelnd – „Ich hatte doch …“ – fing sie an in ihrer Knopfkiste zu kramen.
„Ich fände rote Knöpfe schön, wie Sie es zuerst vorgeschlagen haben.“ Pat versuchte neugierig mit in die Kiste zu schauen.
„Ich brauche ziemlich viele Knöpfe. Die Leiste soll doch über die ganze Länge gehen?“, versicherte sich die Schneiderin bei Pat. Die nickte bestätigend.
„Ziemlich umständlich. Sollen wir nicht einfach ein paar Knöpfe als Verzierung aufnähen?“
„Nein. Es muss auf jeden Fall richtig aufgeknöpft werden können“, widersprach Pat sofort.

„Verstehe. Denke ich jedenfalls.“
Die Schneiderin grinste Pat an. „Das wird aber ein bisschen dauern, bis er die alle aufgemacht hat. – Und bis Sie sie wieder zu haben.“
„Das ist okay. Dass es etwas länger dauert, gehört ja dazu.“ Pat grinste zurück.
„Wir könnten die Abstände zwischen den Knopflöchern größer als üblich machen. Oder wollen Sie das Kleid auch – äh, sagen wir – normal anziehen?“ Pat nickte. „Auf jeden Fall. Wäre schade drum.“ „Ja, da haben Sie recht. Aber ob ich so viele gleiche Knöpfe habe …?“

Pat sah zu, wie die Schneiderin probeweise einen hellen Stoffstreifen auflegte und nach einigem Suchen Knöpfe darauf verteilte. Sie probierten verschiedene Größen und Formen aus, und entschieden sich dafür, rote und durchsichtige schlichte Knöpfe zu mischen.

Bester Laune machte Pat sich auf den Weg nach Hause. Sie hatte die Zusage, dass das Kleid bis spätestens Samstag fertig wäre.


Donnerstag ging Pat zur Anprobe. Und was an diesem Abend geschah …
… können Sie im Juni hier auf dieser Seite lesen.

Aber jetzt
springen wir direkt zum Sonntag.

Sie hatten sich darauf geeinigt, den Muttertag bei Dominics Mutter zu verbringen. Mittagessen, Nachmittagskaffee, seine Brüder mit Familien. Das volle Programm.
Und Pat hatte – nicht ohne Hintergedanken – entschieden, dass sie mit ihrem Coupé fahren würden.

Am Sonntagvormittag drückte sich Pat noch, kurz bevor sie los mussten, im Bad herum. Erst als sie sich sicher war, dass Dominic nicht mehr im Schlafzimmer auftauchen würde, schlüpfte sie schnell in das neue Kleid. Sie hörte ihn bereits das zweite Mal ungeduldig rufen, wo sie bleibe, und folgte ihm fröhlich vor sich hin lächelnd in den Flur.

Er drehte sich um, als er sie kommen hörte. „Na endlich, was …“ Er stutzte. „Du hast das Kleid doch gekauft? Steht dir wirklich gut, Triets. – Aber …“ Neugier blitzte in seinen Augen auf. „Du hast eins mit Knöpfen gefunden?“ Er zog sie an der Hüfte näher. „Sag bloß, die sind echt?“
Pat nickte, sonnte sich in seinem interessierten Blick. „Ja, die gehen alle auf. Komplett von oben“, sie tippte auf den entsprechenden Knopf, fuhr mit dem Finger, dem seine Augen begehrlich folgten, über ihre Mitte hinab, „bis unten.“
„Du kannst so böse sein, Triets.“ „Oh“, sie machte ein sehr trauriges Gesicht, „und ich dachte, du freust dich.“ „Du hättest einfach sagen können, dass du nicht zu meiner Mutter willst“, seine Fingerkuppen glitten zärtlich am Rand des Ausschnitts entlang, „anstatt mich mit solchen Methoden zum Hierbleiben zu verführen.“ „Aber ich freu mich darauf, deine Mutter zu sehen“, widersprach sie.
„Du meinst, du willst den ganzen Tag in diesem Kleid vor mir herumlaufen, ohne dass ich auch nur einen einzigen Knopf öffnen darf?“ Sie strahlte ihn nickend an.
„Du bist noch viel böser, als ich dachte.“ Seine Hände wanderten zu ihrem Po und wieder nach oben. Landeten am Ende auf ihren Schultern.

„Neeein. Ich bin gaaanz lieb. Ausgesprochen lieb“, schnurrte sie. Er brummte eine Antwort, die sie nicht verstehen konnte, da seine Lippen ihre Schulter liebkosten, dort, wo eben noch der Träger gewesen war. Vielleicht lenkte es sie auch ein wenig ab, dass er bereits die beiden ersten Knöpfe geöffnet hatte. „Oh nein, nein.“ Sie entzog sich. „So geht das nicht. Wir sind eh schon zu spät dran.“

Er fing sie ein, hielt sie fest. „Und ich wette, das war Absicht. Es macht dir Spaß, mich zu quälen.“ Seufzend schmiegte sie sich näher an seinen Körper. Empfing seine Lippen auf ihren. Verging unter seinem schnell leidenschaftlich werdenden Kuss. Sie wurde gerade schwach, hörte auf, seine Finger abzuwehren, als er sich seufzend von ihr löste.

„Komm“, er zog sie an der Hand hinter sich her in den Aufzug, „jetzt sind wir wirklich spät dran.“ Die Fahrt nach unten nutzte er, um nachzuschauen, ob er richtig gesehen hatte und sie tatsächlich weiße Spitzenwäsche mit aufgestickten Mohnblumen trug.

„Ich sollte fahren“, er streckte die Hand nach dem Schlüssel aus, „ich werde sonst die Hände nicht von dir lassen können. Und wer weiß, ob du dich dann ausreichend auf den Verkehr konzentrieren kannst.“
Sie lachte nur und rutschte auf den Fahrersitz. „Dann wird das wohl eine Lektion in Selbstbeherrschung.“

Er schaffte es, seine Finger weitgehend bei sich zu behalten. Ein bisschen Nacken kraulen, wenn der Verkehr es zuließ, ein forschender Blick auf die Knopfleiste …
Erst als wirklich überhaupt nichts auf der Straße los war, öffnete er den obersten Knopf und zupfte den Rock ein wenig nach oben. Zuerst landete seine Hand auf ihrem Knie, verweilte kurz, aber schon bald musste er einfach tiefer zwischen ihre Schenkel dringen. Seine Finger glitten über die Innenseite weit in Richtung ihres Schritts.
„Das war eine gute Idee von dir, Triets.“ „Eigentlich ist sie ja von dir.“ „Stimmt, hab ich gut gemacht.“
Er öffnete einen zweiten Knopf, schob Träger und Stoff ein Stückchen zur Seite. Kurz darauf war seine Hand zurück auf ihrer Schenkelinnenseite, strich spielerisch auf und ab, um schließlich direkt vor ihrem Schritt zu verweilen.
Dann fuhren sie in den Ort ein, und Dominic zog mit einem bedauernden letzten Blick ihren Rock ordentlich über ihre Knie. Mit einem theatralischen Seufzen, schloss er auch die Knöpfe, als sie in der Einfahrt parkte. Allerdings nicht ohne vorher einen Kuss tief in ihrem Décolleté platziert zu haben.

Zwischen Mittagessen, Geschenküberreichen und Kaffeetrinken wurde Dominic so von seiner Familie in Beschlag genommen, dass er kaum dazu kam, Pat mit Blicken auszuziehen, geschweige denn in irgendeiner Weise handgreiflich zu werden oder einen Kuss unterzubringen. Und als er sich endlich loseisen konnte, hatte seine Mutter sich bei Pat eingehakt und sie in den Garten entführt.
Erst unter der Kaffeetafel gelang es ihm, endlich unbeobachtet von seinen Nichten und Neffen, wenigstens seine Beine an ihren zu reiben. Sie schenkte ihm ein strahlendes Lächeln.


Nachdem sie mit großem Trara verabschiedet worden waren, lotste Dominic Pat, unter dem Vorwand, ihr seine alte Schule zeigen zu wollen, in eine kleine Straße.
„Hier entlang?“, fragte sie zweifelnd nach, als die Straße zum Weg wurde. „Nur noch da ums Eck, das geht schon“, ermunterte er sie zum Weiterfahren. „Mein armes Auto. Hier geht es nie und nimmer zu deiner Schule“, beschwerte sie sich.
„Doch, doch. Nur noch ein paar Meter.“ Der Weg wand sich als Feldweg einen Hügel hinauf und endetet an einer Art Aussichtspunkt, der von Hecken gegen Blicke geschützt war.
„Schule, ja?“ „Ja. Schau, da drüben liegt sie.“ Er kam ihr möglichst nah, zeigte zurück zum Dorf. „Siehst du sie? Dort, das rote Dach, links von der Kirche.“ „Spinner.“ Er lachte nur. „Küss mich, Triets.“

Während sie seine Lippen auf ihren empfing, tastete ihre Linke nach dem Stellrad, um die Lehne zurückzudrehen, aber er war schneller. Und bis sie wieder seinen Arm umfasst hatte, hatte er bereits seinen Kopf in ihrem Décolleté versenkt.
Sie fing seine Hand erst ein, nachdem er die zwei obersten Knöpfe geöffnet hatte. „Hier kann jeden Moment jemand vorbeikommen“, seufzte sie. „Ich könnte die Rollos runterziehen“, schlug er vor. „Lass uns lieber zu Hause weitermachen, Dom.“ Inzwischen hatte er die drei untersten Knöpfe geöffnet. Sie bedeckte ihre Knie wieder mit dem Kleid und schützte die Knopfleiste mit ihren Händen vor seinen flinken Fingern.

„Wir haben die Sitze schon lange nicht mehr richtig ausgenutzt“, wandte er ein. „Ja, aber das ist nicht der richtige Ort.“ „Hier ist es prima, es kommt nie jemand vorbei.“ Inzwischen hatte er, obwohl es ihr immer wieder gelang seine Hand einzufangen, auch zwei mittlere Knöpfe geöffnet. Direkt in ihrem Schoß.
„Ach ja? Ist das dein erprobter Liebesspielplatz?“, wollte sie wissen. „Kann schon sein. Wäre das schlimm? Es ist ewig her“, murmelte er an ihrem Hals.

„Dom!“ Er richtete sich auf. „Ja, Triets?“ „Du ziehst mich jetzt sofort wieder an. Und dann wirst du fahren. Mit deiner Selbstbeherrschung ist es offensichtlich nicht weit her.“ Seine Hände waren schon wieder zurück auf ihrem Körper, tasteten nach nackter Haut. „Wieso auch? Wir parken.“ Seine Stimme wurde dunkler, leiser. „Es kann überhaupt nichts passieren. Jedenfalls nichts Schlimmes.“ Seine Zunge öffnete sanft ihre Lippen.
Dann fluchte er leise. „Für was habe ich eigentlich …“ Er langte nach hinten, nach dem Polster für die Mitte.
„Bemüh dich nicht, Dom.“
„Oh nein, so geht das nicht.“ Er hielt ihre Hände fest, die gerade die oberen Knöpfe wieder geschlossen hatten. „So ein Kleid anziehen und dann nicht spielen wollen.“
„Aber nur ein kleines bisschen. Ohne Rollos und ohne ausziehen.“ „Versprichst du, keine Knöpfe mehr zuzumachen?“ Er gab ihre Hände frei, als sie gespielt resigniert nickte. Beugte sich über sie und drehte die Lehne nach hinten, bis sie fast lag. Schob das Polster zwischen den Sitzen zurecht.
Am vorläufigen Ziel seiner Wünsche angelangt, wartete er einen Augenblick lang. Betrachtete sie dabei, wie sie ihn betrachtete. Ließ sie noch einen Moment warten, bevor er seinen Blick von ihren Augen löste und ihn die Knopfleiste entlangwandern ließ. Seine Finger folgten spielerisch. Von unten her arbeitete er sich voran, öffnete zwei weitere Knöpfe, zog den Stoff über ihren geschlossenen Schenkeln auseinander. Beugte sich tiefer. Sein warmer Atem auf ihrer Haut jagte Schauer durch ihren Körper. „Kommt hier wirklich niemand vorbei?“, brachte sie heraus. Er brummte etwas, das sie als „Nein, nein“ interpretierte, zwischen ihre Schenkel. Seine feuchten Lippen öffneten sich, um ihre Haut zu schmecken. Sie musste sich zusammenreißen, die Beine nicht auseinanderzunehmen. Genoss stattdessen, wie seine Zungenspitze, von ihren Knien aus – auf die er eben schnell noch zwei Küsse gehaucht hatte – die Vertiefung zwischen ihren Schenkeln hinauffuhr.
Er stoppte eine Handbreit vor ihrem Schritt, dort, wo der Stoff begann. Sie brummte wohlig, öffnete ein klein wenig die Beine. Er küsste sich, tiefer dringend, auf ihrer Schenkelinnenseite abwärts. Ihre Finger kraulten leicht seinen Nacken, folgten so seiner Bewegung Richtung Knie. Und auch zurück. Seine Lippen waren jetzt wieder kurz vor ihrem Schritt, seine Zunge leckte über ihre Schenkel, drang verlangend immer wieder dazwischen. Sie stöhnte auf, ihre Lider flatterten. Er müsste das Kleid nur ein Stückchen nach oben schieben, müsste nur zwei weitere Knöpfe öffnen, um …
Wieso richtete er sich auf? Sah sie an?

Seine Hände glitten unter den Rock, tasteten sich an ihren Seiten aufwärts, zogen den Slip mit ihrer Hilfe ein Stück über ihre Hüfte nach unten.
Die zwei über ihrem Schritt geöffneten Knöpfe gaben nun den Blick auf ihren entblößten Venushügel frei. Er öffnete einen weiteren, so dass er das Kleid noch etwas auseinanderziehen konnte und war offensichtlich zufrieden mit dem Anblick, der sich ihm bot. Betrachtete sie und hob den Arm über ihren Schoß.
Sie lag ganz still, wie gebannt, stöhnte leise auf, als er mit der flachen Hand, fast ohne sie zu berühren, erst über den Stoff und dann über ihre Scham streichelte. Sie erbebte, schluckte, als er den Kopf in ihren Schritt beugte. Sie wusste nicht, wohin mit den Händen, legte sie ganz leicht auf seine Schultern. Sein heißer Atem, seine feuchten Küsse. Sie bog sich seinem Mund mehr verlangend entgegen. Er verwöhnte sie zärtlich, versenkte sich noch einmal tief in ihren Schoß, bevor er sich aufrichtete, ihren Blick suchte, während seine Finger zwischen ihre Schamlippen drangen, in ihre feuchte Spalte. Sie konnte nicht anders, stellte das Bein auf, um ihm Zugriff zu gewähren. Er liebkoste, streichelte, rieb ihren Kitzler, ihren Eingang und sie kam seinen Fingern seufzend mit wellenförmigen Bewegungen entgegen. „Öffne die drei oberen Knöpfe, Triets.“ Obwohl es sie alle Selbstbeherrschung der Welt kostete, zögerte sie kurz, ließ ihn einen buchstäblichen Augenblick warten, knöpfte nur den ersten auf. Fuhr mit den Fingern spielerisch die Knopfleiste, die sich zwischen ihre bebenden Brüste schmiegte, hinab. Gebannt folgte er ihrer Bewegung mit dem Blick, hörte dabei nicht auf, sie weiter mit den Fingern zu verwöhnen. Sie öffnete die nächsten beiden Knöpfe, wollte den Stoff zur Seite schieben. „Warte, das möchte ich tun.“ Er betrachtete genüsslich ihren sich heftig auf und ab gehenden Brustkorb. „Öffne noch zwei mehr, bitte.“ Kaum hatte sie es getan, tauchte seine Hand aus ihrem Schritt auf, streifte den rechten Träger über ihre Schulter, dann den Stoff auf dieser Seite nach unten. Andächtig glitten seine Fingerkuppen über ihre Haut, am Saum der weißen Spitze entlang nach unten und unter dem Kleid über ihren anderen Busen wieder hinauf. Er senkte den Kopf in ihren Ausschnitt. Die Nähe seiner feuchten Lippen, seiner Zunge. Sie seufzte, konnte seine Liebkosungen kaum erwarten. Er hauchte einen Kuss auf ihr Schlüsselbein, zog den BH-Träger mit den Zähnen zur Seite, glitt mit der Zunge an der Spitze entlang bis auf Höhe ihrer Brustwarze, drang mit der Zunge in das Körbchen, um darüberlecken zu können. „Oh, ja!“, brachte sie heraus. Und er schob den Stoff schließlich mit Nase und Mund zur Seite. Als sich seine Lippen um ihre entblößte Warze legten, stöhnte Pat laut auf. Seine Hand tastete sich über ihren Körper abwärts, während er zärtlich saugte. Seine Finger fanden den Weg zurück in ihren Schoß, in ihren Schritt, zwischen ihre Schamlippen. Seine Zungenspitze auf ihrer Brustwarze und sein Finger auf ihrem Kitzler führten einen gemeinsamen Tanz auf, der nicht nur ihren Unterleib heiß pulsieren ließ. Zielstrebiger und schneller wurde er, ihren gesamten Körper in Aufruhr versetzend. „Geh rein!“, verlangte sie, zog seine Lippen auf ihre, eroberte seinen Mund so leidenschaftlich wie sein Finger ihren Eingang. „Nicht so.“ Sie tastete sich in seinen Schritt, versuchte den Reißverschluss seiner Jeans zu öffnen. Aber sein in ihren Eingang drängender Finger machte sie verrückt. Den Knopf konnte sie noch öffnen, dann gab sie auf. Hielt stattdessen mit der Rechten seinen Kopf, mit der Linken seinen Arm fest, als hätte sie Angst, dass er sich von ihr lösen könnte. Bog ihm ihren zuckenden Leib entgegen. Gab seinen Kopf frei, um ihre Lust hinauszustöhnen – und ihm so die Gelegenheit, sich auf ihren Busen zu stürzen. Er saugte heftig an ihrer Warze, rieb mit dem Daumen abwechselnd fest über ihren nassen Kitzler und stieß in ihren Eingang. Sein Mund war jetzt an ihrem Hals, an ihrer Kehle. Sie klammerte sich mit beiden Händen an seine Schultern, bäumte sich in ihrem Sitz auf, kam ihm stöhnend wieder und wieder entgegen. Zuckte um seine Finger. Grollte plötzlich. Ächzte.
Er ließ erst von ihr ab, als sie sich erschöpft fallen ließ.
Und hauchte einen Kuss auf ihre Lippen, einen auf ihren Busen und einen auf ihre Scham. Legte dann den Kopf in ihren Schoß, so gut es ging.

„Und? Was ist mit dir?“, fragte sie, seinen Nacken kraulend. „Schaffst du es, bis zu Hause zu warten?“ Er sah auf, lächelte sie an. „Klar kann ich das, aber wozu habe ich dann die Sitze umgebaut?“


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