eROTischer Ur-Ur-Opa - Lust und Leidenschaft, die erotische Welt der Lisbeth Ritter

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eROTischer Ur-Ur-Opa


Pat kramte in der Kiste, die sie beim Aufräumen ganz hinten im Schrank gefunden hatte. „Was ist das?“ Dominic, der neben ihr auf dem Sofa saß, nahm den Blick vom Fernseher, sah geistesabwesend zu ihr hinüber.
„Das ist nicht dein Meisterbrief, aber irgend so eine Art Urkunde. Da ist ein altes Foto drauf.“ „Zeig mal her“, er streckte die Hand danach aus, rückte näher.
„Das“, ein Lächeln zeigte sich auf seinem Gesicht, „haben mir meine Brüder zum Abschluss gemacht. Das ist mein Ur-Ur-Opa. Er war auch Mechaniker.“ „Und das auf dem Foto ist sein Auto?“ „Nein, das seines Chefs. – Er hat das Auto gewartet, war ab und zu sein Fahrer und hat an dem Rennwagen, den sich sein Chef leistete, rumgebastelt. Ihn verbessert wo es ging und ihn natürlich auch auf Rennen begleitet. – Ich sollte es neu rahmen und irgendwo aufhängen.“ Die Lachfältchen an Doms Augen traten hervor.
„Und?“ Pat sah ihn erwartungsvoll an. „Was meinst du, Triets?“ „Da ist doch noch was. Wer ist die Frau im Hintergrund?“ „Das darf ich dir nicht verraten.“ „Was?“ „Na, jeder Mann braucht schließlich sein kleines Geheimnis“, neckte er. „Und dieses wird nur an die männlichen Nachkommen weitergegeben. Ich frage mich, ob mein Bruder es schon meinem Neffen erzählt hat. Also dem großen, der andere ist noch zu klein.“ „Du willst mich neugierig machen.“ Er lachte nur und wandte sich wieder seinem Film zu.

Pat widmete sich achselzuckend dem übrigen Inhalt der Kiste, aber natürlich hielt sie es nicht lange aus. Sie würde die Geschichte schon aus ihm herauskitzeln.
„Wenn Tim noch zu jung ist“, sie schmiegte sich an Doms Brust, „ist es wohl etwas Pikantes.“ „Hmhm“, bestätigte Dominic ohne aufzuschauen. Die ersten Knöpfe seines Hemdes hatte sie bereits geöffnet. Strich mit den Fingerspitzen über seine Brust, öffnete ein paar mehr. „Ist die junge Frau auf dem Foto deine Ur-Ur-Oma?“ „Nein.“
Nun gut, so leicht würde er es ihr nicht machen, das war vorherzusehen gewesen. Mit den Lippen, dann der Zungenspitze spielte sie mit seinen Brustwarzen, zupfte auffordernd, leckte wieder. Sah ihn erwartungsvoll an. „Mach ruhig weiter, Triets“, ermunterte er sie. Also küsste sie ein bisschen hier und ein bisschen dort, ließ ihre weichen feuchten Lippen über seinen Bauch gleiten. Und weiter nach unten. „Kennt deine Ur-Ur-Oma die Geschichte?“ „Nein. Er hat es nur seinem Sohn erzählt, als der dabei war, eine Dummheit zu machen.“ Interessiert beobachtete er, wie sie den Knopf seiner Jeans öffnete, den Reißverschluss nach unten zog. „Sag schon, hat es was mit der Frau auf dem Foto zu tun?“
„Ich darf dir die Geschichte nicht erzählen, Triets. Sie wird seit Generationen nur an die Männer der Familie weitergegeben.“ „Aber du hast keinen Sohn und irgendjemandem musst du sie doch anvertrauen.“ Er grinste, schloss die Augen und genoss, dass sie ihre Hand tiefer in seinen Schritt schob. „Ist sie die Frau des Chefs oder seine Tochter?“ „Die Frau.“ „Und dein Ur-Ur-Opa hat sie ihm ausgespannt?“ „Weiß nicht.“ Dominic rutschte tiefer, spreizte die Beine, um ihr mehr Platz zu verschaffen. Aber mit einem „Pft“ zog sie ihre Hand zurück. Er lachte nur, als sie in die Küche verschwand.

„Sag schon, Dom“, bettelte sie eine halbe Stunde später. „Was bekomme ich denn dafür?“ „Ewige Dankbarkeit?“ „Na also gut, ich hoffe nur, ich handle mir damit keinen ewigen Fluch ein. Allerdings kann ich mich genau genommen nicht erinnern, dass es ausdrücklich verboten wäre, seine neugierige Frau einzuweihen, wenn sie mit Liebesentzug droht. Und das würdest du ja als Nächstes tun. Oder?“ Sie nickt eifrig. „Also komm her.“ Er klopfte auf seine Brust und begann, als sie sich an ihn gekuschelt hatte, seine Erzählung. „Es muss sich ungefähr so zugetragen haben“:


Karl war dabei den Kolben, den er eben gereinigt und nach Rissen abgesucht hatte, wieder in den Wagen einzubauen. Da wurde der Motorblock durch einen Schatten verdunkelt, der ihm die Sicht nahm. Dafür schob sich, als er überrascht aufsah, bauschiger Stoff in sein Blickfeld. Kein Kittel oder eine Schürze sondern ein Kleid. Schnell richtete er sich auf – und blickte direkt in die strahlenden Augen Elisabeths. Ein freundliches Lächeln umspielte ihren Mund, die schön geschwungenen Lippen rosig und feucht.
„Hallo, Karl“, kam es leise und sanft.
Was wollte sie hier? Unweigerlich sah er sich nach seinem Chef um, obwohl er wusste, dass dieser für eine Woche in die Stadt gefahren war, um Sponsoren für das nächste Rennen aufzutun. Wenn sie ausfahren wollte, schickte sie ihre Zofe oder einen anderen Bediensteten, um ihm das mitzuteilen. Verwirrt wie er war, nickte er nur, wusste nicht was er sagen sollte.

„Ich habe ein wenig Langeweile jetzt wo Ludwig in der Stadt ist, und ich dachte, du könntest mir etwas über Autos erzählen.“ Sie rückte näher. „Ich wüsste gerne, was mein Mann so faszinierend an ihnen findet, dass er mich deswegen so oft alleine lässt.“ „Sie sollten nicht, also“, stotterte er, „Sie beschmutzen ihr Kleid“, war alles, was ihm in diesem Moment einfiel. „Oh, es ist ein altes Kleid – und ich kann es ja schlecht ausziehen.“ Er wurde rot. „Nein, natürlich nicht.“
„Darf ich?“ Ohne seine Antwort abzuwarten, beugte sie sich über den Motor, berührte vorsichtig einzelne Teile mit den Fingerspitzen. „Was ist das alles? Wie funktioniert das, Karl?“ Er wollte, dass sie ging, überlegte wie er sie aus der Werkstatt komplementieren konnte. Es gehörte sich einfach nicht, dass sie hier war. Unglücklicherweise fiel ihm nichts ein, was er sagen könnte, also begann er zögernd, ihr den Motor zu erklären. Nur wie sollte er sich auf technische Details konzentrieren, wenn sie immer näher rückte? Jetzt legte sie auch noch ihre Hand auf seinen Arm. Das gehörte sich ganz und gar nicht. Und wieso schob sie sich so dicht an ihn heran? Wieso roch sie so gut? „Was ist das hier, Karl?“ Er musste sich nach vorne beugen, um zu sehen, wohin sie deutete. „Was meinen Sie?“ Hitze breitete sich in seinem Körper aus, als sie seine Hand nahm und auf die Antriebswelle legte. „Das hier.“ Als hätte er sich verbrannt, entzog er ihr seine Hand, machte schnell einen Schritt zur Seite und stotterte etwas über Kraftübertragung zusammen. Ihr aufmerksam auf ihn gerichteter Blick zog ihn in seinen Bann. Ihr Lächeln verwirrte seine Sinne. „Ich verstehe“, sie drehte sich vor ihn, beugte sich erneut über den Motor, berührte dabei wie zufällig, aber schrecklich aufreizend mit ihrem Hinterteil sein Geschlecht. Er wollte weg, aber gleichzeitig nichts mehr als ganz zu ihr hin. Was tat sie hier? „Sie sollten gehen“, brachte er mit rauer Stimme heraus. Doch ihre linke Hand glitt unbeirrt an der Karosserie abwärts. „Wie nennt man das, Karl?“ „Stoßstange“, der Kloß in seinem Hals ließ sich kaum herunter schlucken. „Oh“, antworte sie glockenhell und brachte sein Innerstes damit zum Klingen. Die Werkstatt schien sich auf einmal um ihn zu drehen. Er konnte nicht …, wenn das sein Chef … Seine Hände lagen plötzlich auf ihrem Hinterteil, ohne dass er wusste, wie sie dorthin gelangt waren. Obwohl ihm das Herz bis zum Hals schlug, ließ er sie dort liegen. Wartete darauf, dass sie davon stürzen und um Hilfe rufen oder ihm eine Ohrfeige geben würde.
Aber sie hielt ganz still.
Selbst durch die vielen Lagen Stoff hindurch erregte sie die Berührung mehr, als sie erwartet hatte. Vor allem war sie sehr viel angenehmer. Ihre Pobacken schienen zu glühen, ein Ziehen breitete sich zwischen ihren Schenkeln aus. War es die ungewohnte Umgebung? Die Gefahr entdeckt zu werden? Sie hatte jedem Dienstboten so viele Aufgaben gegeben, dass eigentlich nichts passieren konnte. Spürte sein Zögern, er schien nicht recht zu wissen, was er tun sollte. Auffordernd drückte sie ihren Po etwas tiefer in seine ihre Rundungen umspannenden Hände, erweckte sie so zum Leben. Langsam schob er sie auf ihrem Hinterteil auf und ab, rückte näher an sie heran. Das verbotene, aber vielleicht gerade deshalb so köstliche Ziehen in ihren Leisten verstärkte sich. Seine Linke begann den Stoff nach oben zu raffen, während sich seine Rechte tief unter ihren Rock arbeitete. Die zarte Haut ihres Schenkels, wo der Strumpf endete, ihr feuchtes Höschen, er stöhnte auf. Und sie mit ihm. Mit beiden Händen stützte sie sich auf der Karosserie ab, ließ ihn seufzend gewähren. Seine Hand zwischen ihren Beinen, seine tastenden Finger auf ihrer nackten Haut, zögernd, vorsichtig, aber schließlich mutiger, mehr verlangend in ihren Schritt drängend. Mit der flachen Hand rieb er sie, bis sich ihr Atem vertiefte. Ihr wurde heiß, Lust, die sie sich nicht erklären konnte, flutete ihren Körper. Sie beugte sich tiefer nach unten, schob ihr Geschlecht seinem zustimmend entgegen. Der Stoff ihres Höschens ließ sich problemlos zur Seite schieben. Er konnte nicht anders, als ihre Röcke endgültig nach oben zu schieben, seine Hose zu öffnen und sein Glied in ihre feuchte Spalte zu schieben. Ihr Seufzen ermutigte ihn einzudringen, tiefer zu dringen, sich vor und zurück zu wiegen. Seine Hände streichelten dabei ihre Pobacken, ihre Schenkel. Ihr süßes Stöhnen, ließ ihn schneller zustoßen. Seine Finger kneteten ihr weiches Rund jetzt fordernd. „Oh, Karl!“ Er hielt sie in der Hüfte, wurde heftiger, trieb sie gegen den Wagen. Immer lauter stöhnte sie. Und dann … passierte es. Ihre Körpersäfte vermischten sich in einem süßen Rausch der Hingabe.

„Du musst verstehen“, Dominic sah Pat entschuldigend an, „er war jung und kannte meine Ur-Ur-Oma noch nicht. Wie hätte er sich beherrschen sollen? Na jedenfalls, kaum dass er begriffen hatte, was da eben passiert war, war sie auch schon davon geeilt. Meinen armen Vorfahren in einem desolaten Zustand zurücklassend.“ „Ja klar, der arme Mann“, lachte Pat.
„Du lachst, aber das waren andere Zeiten. So etwas konnte einen unschuldigen jungen Mann aus der Bahn werfen. – Und ihn außerdem seinen Job kosten.“ „Und hat es?“ „Nicht sofort.“

„Am nächsten Tag passierte nichts und er dachte schon, er wäre mit dem Schrecken davon gekommen“, erzählte Dominic weiter. „Zugegeben einem angenehmen Schrecken“, fügte er hinzu als er sah, dass sich Pats Lippen zu einer Erwiderung öffneten. „Wie auch immer“, fuhr er fort.

Am Mittwoch stand sie plötzlich wieder in der Werkstatt.
„Ich habe heute einen Kittel an, der ruhig schmutzig werden kann.“ Mit diesen Worten stellte sie den Korb für die Blumen, die sie holen wollte, auf einen Schemel und sah ihn erwartungsvoll an. „Wie ein Auto funktioniert weiß ich ja jetzt ungefähr, auch wenn ich überhaupt nicht verstehe, was ihr Männer daran so schrecklich interessant findet.“ Ihre Hände glitten über den Schraubstock, der an der Werkbank befestigt war, die verschiedenen Arten von Zangen, Kabel, seltsame Bauteile und was sonst dort lag. „Aber es gibt hier noch so viele andere aufregende Dinge, die du mir zeigen könntest.“ Sein Blick ging zu ihrer Hand, die sich geradezu zärtlich um den Stab des Schraubstocks schloss, daran auf und ab fuhr. „Wozu dient das?“
Ein Kampf zwischen Loyalität und Lust entbrannte in seinem Inneren. So weich und wunderbar rund hatte ihr Hinterteil in seinen Händen gelegen. So warm und lebendig hatte sie sich angefühlt. So feucht und heiß hatte ihr Schoß sein Glied umschlossen. Er wollte ihr wirklich widerstehen, aber sie lächelte so unschuldig und süß. Außerdem erinnerte ihn ihr Décolleté, das sich direkt vor seinen Augen hob und senkte, daran, wie er sich die letzten beiden Abende im Bett vorgestellt hatte ihren wunderschönen Busen zu küssen. Und so war es ihm schlichtweg unmöglich den Blick abzuwenden. Sein Widerstand schmolz unwiederbringlich dahin. Was ihr selbstverständlich nicht entging, da sie noch mehr als an dem Werkzeug an ihm interessiert war.
„Man dreht damit die Backen zusammen, um ein Werkstück einzuspannen und es dann bearbeiten zu können. Sehen Sie“, er trat sehr nah an sie heran, legte seine Hand über ihre, um ihr zu demonstrieren was er meinte, „das geht so.“ „Ich verstehe.“ Nach einigen gemeinsamen Umdrehungen des Stabes, entzog sie ihm sanft ihre Hand, schlenderte ein Stück weiter. „Und das hier?“ Ein leiser Schmerzensschrei ließ ihn zusammenzucken. „Haben Sie sich weh getan?“ Sofort war er an ihrer Seite, stützte sie. „Mein Fuß.“ Etwas eingeknickt, hielt sie sich an ihm fest, kaum dass er neben ihr war.
So nah.
Ihr Busen an seiner Brust, ihre Arme um seinen Hals. Als würde sie bei ihm Schutz suchen. Dann hob er sie auf die Werkbank. Vorsichtig zog sie den Kittel, all ihre Unterröcke etwas nach oben, um ihren Knöchel abzutasten. Wie hätte er da widerstehen sollen? Seine Finger hatten ihr Bein fast erreicht, als er erschreckt innehielt.
„Du hast so schlanke Finger.“ Ganz leise hatte sie das gesagt, dabei seine Hand berührt. Obwohl er zusammenzuckte, hing sein Blick weiterhin an ihrer entblößten Fessel. Gebannt sah er zu, wie seine Hand von dort aus jetzt sacht ihren Unterschenkel hinauf strich. Wie ihr Knie unter den vielen Lagen Stoff zum Vorschein kam.
Es musste sein, auch wenn sie ihrem Mann treu sein wollte. Gegen die Schauer, die seine Berührungen auslösten, war sie machtlos. Wenn sie es schon tun musste, würde sie es wenigstens genießen. Dann ging alles ganz schnell. Seine Hände teilten ihre Beine, am Po zog er sie nach vorne, nah an sein pochendes Geschlecht. Nur mit den Fingerkuppen streichelte er zärtlich die Haut zwischen Strümpfen und Höschen. Seufzte sie vor Lust? Wieso ließ sie ihn gewähren? Es war ihm egal. Er wollte einfach mehr, löste die Strapse, rollte die Strümpfe nach unten, um mehr ihrer zarten Haut liebkosen zu können. Mit geschlossenen Augen kostete sie das herrlich prickelnde Gefühl aus, das sich immer weiter verstärkte, bis ihre Haut brannte unter seinen auf und ab wandernden Fingern, seinen Händen, die sich jetzt flach tief in Richtung ihres Schoßes schoben. Seine Daumen, die durch den feuchten Stoff hindurch in ihren Schritt drangen. Verlangend zog sie ihn an der Hüfte näher, sie wollte mehr. Ihr Körper bebte vor Lust, zog sich sehnsüchtig zusammen. Tief zwischen ihre Schenkel zog sie ihn, sah zu, wie er am Verschluss seiner Hose nestelte. Betrachtete mit großen Augen sein erigiertes Glied, ließ ihn sogar ihre Hand darauf legen. Ihr Schoß brannte vor Begierde ihn aufzunehmen. Langsam drang er in sie ein. Beide sahen gebannt zu, wie er immer und immer wieder in ihr verschwand. Seine Hände unter ihren Schenkeln stützte er sie, drang schneller vor. Ihr Stöhnen, ihr geflüstertes „Karl?“, ihr zugleich trauriger und sehnsüchtiger Blick, ließen ihn langsamer, jedoch leidenschaftlicher zustoßen. Ihr süßes Seufzen, ihre an seinem Hemd ziehenden Hände ließen ihn kommen. Immer aufs Neue. Den Blick dabei auf ihr Zähne gerichtet, die sich in ihre Lippe gruben, um ihre Lust in sich einzuschließen. Dann konnte sie nicht länger an sich halten. Ein halb unterdrücktes Kieksen kündete von ihrer Erlösung.
Nur wenige Momente der Ruhe gönnte sie sich an seiner Brust. Gerne hätte er sie länger gehalten, und musste doch schwer atmend dabei zusehen, wie sie ihre Kleidung richtete, ihre Frisur prüfte, um – nach einem scheuen Lächeln in seine Richtung – zum Rosengarten hin zu enteilen.


„Und“, wollte Pat wissen, als sie später nebeneinander im Bett lagen, „wie ging es weiter mit Karl und Elisabeth?“ „Du willst eine Gute-Nacht-Geschichte?“ Sie nickte. „Nachdem sie am Donnerstag verschwunden blieb, ließ sie ihm am Freitag ausrichten, dass er sie am frühen Nachmittag zu ihrer Freundin fahren solle“, fuhr Dominic fort die Geschichte seines Ur-Ur-Opas zu erzählen.

Verunsichert, nach den vorangegangenen Ereignissen, hielt Karl Elisabeth die Wagentür auf. Sie jedoch benahm sich, als wäre nichts zwischen ihnen gewesen. Lächelte ihn so freundlich an, wie sonst auch, als sie einstieg und ebenso, als er ihr, vor dem Anwesen ihrer Freundin angekommen, aus dem Automobil half.
Auf dem Rückweg allerdings, ließ sie ihn in der Nähe eines kleinen Wäldchens in einen Feldweg einbiegen. Dort angekommen, musste er den Wagen anhalten. Zur Straße hin durch die Bäume vor neugierigen Blicken geschützt, drehte sie sich in seine Richtung. Und obwohl Karl seinen Chef mochte und ihn nicht hintergehen wollte, wusste er, dass er auch dieses Mal nicht widerstehen würde.
„Hast du an mich gedacht, Karl?“ Was sollte er sagen? Lügen? Unglücklich sah er sie an, nickte schließlich unter ihrem fragenden Blick. „Was hast du dir vorgestellt, Karl?“ Röte stieg ihm in die Wangen. Sie konnte wohl unmöglich erwarten, dass er ihr seine unschicklichen Gedanken mitteilte. „Ich habe mich gefragt“, fuhr sie leise fort, „wie es wohl wäre, wenn du meinen Busen küsstest.“ Unweigerlich senkte sich sein Blick. Sofort riss er sich los, um ihr wieder in die Augen zu sehen. Diese Augen, die wie Sterne leuchteten, verheißungsvoll funkelten. Sprachlos öffnete er ihr Kleid, nachdem sie sich halb gedreht und ihm ihren Rücken zugewandt hatte. Aufgeregt schob er den Stoff über ihre Schultern, ihre Arme, die zum Vorschein kommende Haut dabei liebkosend. Ihr jetzt halb entblößter Oberkörper. Diese perfekte Beuge ihres Halses, das Rund ihrer Schulter. Das Mieder verhüllte nur mehr das Allernötigste. Da drehte sie sich ihm wieder zu. Wartete gespannt, was er tun würde. Ihre Lider flatterten, als seine Finger ihr Décolleté berührten bei dem Versuch die Verschlüsse ihres Mieders zu öffnen. Sie musste ihm helfen, er hatte wenig Erfahrung mit einem solchen Wäschestück. Ihre Finger spielten miteinander, bevor sie ihn alleine weitermachen ließ. Sanft strich er über die zarte Haut, drang unter den Stoff, ihn dabei wie zufällig weiter zur Seite schiebend. Beide sahen zu, wie ihr Vorhöfe sichtbar wurden, wie schließlich ihre Brustwarzen zum Vorschein kamen, sich vor Schreck über die ungewohnte Freiheit steil aufrichteten. Seine Daumen strichen darüber und sie stöhnte leise auf. Dann senkte er den Kopf und nahm sie zwischen seine Lippen. Ihre Finger gruben sich in sein Haar. Immer lauter wurde ihr Seufzen, als er sie mit der Zunge verwöhnte, ihren Busen mit beiden Händen stützend, sanft massierend. Vorsichtig zupfte er mit den Zähnen an ihren Spitzen. „Karl!“ Er konnte sich nicht mehr beherrschen, ging vor ihr auf die Knie, arbeitete sich durch alle Schichten von Kleid und Unterröcken hindurch hin zu ihren noch geschlossenen Schenkeln. Mit Fingern und Lippen erkundete er die nackte Haut, drang in Richtung Höschen vor. Liebkoste ihren Schoß so zärtlich und so ausgiebig, dass sie ihn schließlich ihre Beine teilen ließ. Sie sah dabei zu, wie sein Kopf zwischen ihre Schenkel tauchte. Empfing seufzend seine Lippen auf ihrer brennenden Haut. Sie hielt ihn davon ab, die Strapse zu lösen. „Das muss genügen, Karl.“ Doch als er sich über ihren Schoß beugte, schob sie sich ihm entgegen, seinem Mund, seinen Händen, die ihren Venushügel streichelten.
Er tauchte in ihre jetzt dunkel glänzenden Augen, aus denen das Verlangen zu ihm sprach. Stöhnend richtete er sich auf, nahm ihre Hand und presste sie auf seine Erektion. Öffnete seine Hose und schob ihre Hand tief hinein, befreite sich gleichzeitig weiter von dem Stoff. Zu seiner Überraschung ließ sie es geschehen, dass er ihre Finger um seinen Schaft schloss und dazwischen stieß. An ihren Knien musste er sich festhalten, so erregt war er. Die helle Haut ihrer Schenkel leuchtete verführerisch im Dunkel des Wagens, so zart, so süß. Dazwischen das Dreieck, in das einzudringen es ihn so sehr verlangte. Er rieb sein Glied fordernder mit ihrer Hand, gab sie frei, um beide – flach auf ihren Schenkeln liegenden – Hände gleichzeitig von ihren Knien aus hinauf in ihren Schritt schieben zu können. Auch wenn dabei ihre Hand von seinem Glied glitt. Weit spreizte er ihre Beine, hielt sie auseinander, beugte sich hinab, mit kleinen Bissen rund um ihren Schoß reizte er sie, bis sie laut stöhnte. Leckte über ihren Schenkel, richtete sich zwischen ihren Beinen auf. Gespannt sahen beide dabei zu, wie er den Stoff ihres Höschens zur Seite schob, wie er sein hartes prall geschwollenes Glied langsam in sie hineingleiten ließ. Sahen dabei zu, wie sich sein Unterleib wieder und wieder ihrem näherte. Dann klammerten sie sich seufzend aneinander. Gaben sich hin. Hielten sich fest, während sie miteinander verschmolzen. Köstliche Momente unbändiger Lust. Ungezügelten Verlangens.
Dann war alles vorbei.


„Einige Wochen später wurde mein Ur-Ur-Opa entlassen. Er bekam eine großzügige Abfindung und ein hervorragendes Arbeitszeugnis, fand eine gute Stelle und lernte ein Jahr später meine Ur-Ur-Oma kennen. Der er übrigens immer und ausnahmslos treu war.“
„Du meinst, so wie du?“, lächelte sie. „Genau.“ Sein Finger deutete auf seine Wange und er bekam den gewünschten Kuss.
„Hat er Elisabeth nochmal wiedergesehen?“ „Nein. Er hat durch die Zeitung erfahren, dass sie neun Monate später einen männlichen Erben gebar. Und da er weiterhin im Rennsport unterwegs war, bekam er mit, dass sie dann doch noch ihre Liebe zum Automobil entdeckte. Zu Beginn begleitete sie wohl ihren Mann zu Rennen, und später fuhr sie sogar selbst welche.“ „Und sie bekam kein zweites Kind?“ „Nein, wieso?“
„Ich denke, es war ein klassischer Fall von Samenraub.“ „Was meinst du?“ „Na ja, was blieb Paaren damals anderes übrig, wenn es mit dem Nachwuchs nicht geklappt hat? Ohne künstliche Befruchtung war die erste Option, dass sie es mit einem anderen Mann probiert. Normalerweise allerdings eher im Urlaub, wo es einfacher geheim zu halten war. Frau suchte sich einen gesunden, netten Mann, der dem Ehemann ähnlich sah und äh, na ja, wenn sie Glück hatte war sie nicht nur schwanger sondern hatte auch ein bisschen Spaß dabei gehabt. Wenn das nicht klappte, schwängerte der Mann eine Frau, die keine andere Wahl hatte, als ihr Kind herzugeben. Manchmal wurde die Frau perfiderweise sogar als Amme angestellt. Dein Ur-Ur-Opa hatte wahrscheinlich Glück, dass er anschließend nicht einfach gefeuert wurde.“ „Du hast echt eine lebhafte Fantasie, Triets. Es könnte doch einfach sein, dass sie sich in meinen Ur-Ur-Opa verliebt hat und es eine ganz normale Affäre war.“ „Möglich ist es natürlich. – Romantischer wäre es auf jeden Fall, erst recht wenn sie auch noch mit ihm durchgebrannt wäre. Aber es hörte sich nicht so an, als wäre sie verliebt gewesen. Und er ja wohl auch nicht.“
„Hat dein Ur-Ur-Opa es bereut?“ „Dass er es getan hat?“ „Dass er sie nie wieder gesehen hat.“ „Ich glaube nicht. Laut Überlieferung waren meine Ur-Ur-Großeltern sehr glücklich miteinander.“ „Ich bin jedenfalls froh, dass er deine Ur-Ur-Oma kennengelernt hat. Sonst gäb’s dich gar nicht und das wäre ganz schrecklich.“
„Es wäre ganz schrecklich ohne mich?“ „Das weißt du doch.“ Sie musste lächeln, kuschelte sich an seine Brust und erwiderte wohlig brummend seine zärtlichen Berührungen. Ihre Lippen trafen sich zu einem liebevollen Kuss.
Und einem weiteren.
„Sind noch mehr Männer in deiner Familie Mechaniker?“ „Nein, nur mein Ur-Ur-Opa und ich. Aber soweit ich weiß, waren und sind alle Männer meiner Familie fantastische Liebhaber.“ Seine Lippen schlossen sich um ihren Busen, seine Zunge kitzelte ihre Spitze hervor. „Und das willst du mir jetzt beweisen?“ „Nein, dazu bin ich zu müde, nur ein bisschen spielen.“ Ruckzuck war sie ausgezogen, lag nackt unter ihm. Zärtlich liebkoste er ihren Schoß, reizte mit den Bartstoppeln, die Haut ihrer Schenkel, leckte sich genüsslich ihre Leisten hinauf, bevor er ihren Bauch mit Küssen überhäufte. Als er an ihrem Busen angelangt war, konnte sie endlich sein Glied erreichen, es sanft umschließen, zärtlich streicheln. Haut an Haut schmiegten sie ihre Körper aneinander, ließen ihre Hände und Münder noch ein wenig auf Wanderschaft gehen und versenkten sich schließlich in einen langen innigen Kuss.
Kurze Zeit später war sie glücklich in seinen Armen eingeschlafen.
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