eROTischer Valentin - Lust und Leidenschaft, die erotische Welt der Lisbeth Ritter

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eROTischer Valentin


Gedankenverloren schaute sie durch die große Glasfront vor ihrem Schreibtisch. Ließ ihren Blick ziellos über die kleine Dachterrasse hinweg in die Ferne schweifen. Streifte das Grün der Baumkrone, die sich aus dem Innenhof emporreckte. Schlenderte über die Dächer, die Lücken der Straßenzüge und blieb schließlich an den hintereinander aufgereihten grünen Flecken des Palmengartens, des Botanischen Gartens und des Grüneburgparks hängen.
Hände, die sich leicht auf ihren Schultern niederließen, holten sie zurück an ihren Arbeitsplatz. Weit legte sie den Kopf in den Nacken und lächelte ihn an. Bekam einen sanften Kuss auf den Mund.
„Hallo, Dom. Ist es schon so spät?“ Sie lehnte den Kopf an seinen Bauch und verschränkte ihre Finger mit seinen.
„Heißt das, das Essen steht noch nicht auf dem Tisch?“, fragte er tadelnd. Ihre Antwort bestand aus einem wohligen Schnurren, da seine Finger inzwischen über ihre Arme strichen, zärtlich ihren Nacken kraulten. Als seine Finger über ihre Kehle glitten, neigte sie den Kopf erneut nach hinten, um einen zweiten Kuss zu bekommen.
Sie wunderte sich nicht zum ersten Mal darüber, dass seine Fingerkuppen, die doch so rau waren von der Arbeit, ihre Haut so zart liebkosen konnten.
„Steht es auf dem Herd?“ Sie schüttelte leicht den Kopf. „Oder im Ofen?“ „Nein. Es kann nichts kalt werden oder anbrennen.“
Er strich am Kragen ihrer Bluse entlang. Die Härchen in ihrem Nacken stellten sich auf. Wohlige Schauer liefen über ihren Rücken. „Hast du Hunger, Triets?“ „M-m“, verneinte sie. „Dann soll ich wohl weitermachen?“, vergewisserte er sich mit weicher dunkler Stimme. „Mmmmm.“
Seine Finger glitten von beiden Seiten nach vorne, an ihrem Ausschnitt entlang über ihre nackte Haut, unter den Stoff. Sie trug keinen BH. Seufzend schloss sie die Augen. Er zog die Linke zurück auf ihre Schulter,
um Platz zu haben.
Platz, um mit der Rechten langsam tiefer vordringen zu können.
Tiefer, um ihre Brustwarze zu erreichen.
Er spielte damit sah zu, wie sich Pats Atmung vertiefte.
Jetzt umfassten beide Hände über dem Stoff ihre Brüste. Sein Mund war direkt an ihrem Ohr. „Knöpf die Bluse auf, Triets.“ Sie blickte ihn an, wartete, bis er sich aufgerichtet, die Hände weggenommen hatte. Sah, wie sein Blick ihren Fingern folgte, er aufmerksam beobachtete, wie sie den ersten Knopf öffnete. Den nächsten. Und so fort.
„Soll ich den Stoff für dich zur Seite schieben?“, fragte sie, als fast alle Knöpfe geöffnet waren. Er nickte. „Ja, aber nur eine Seite.“ Sie entblößte die linke. Ihr Brustkorb hob und senkte sich heftig in Erwartung seiner Berührung.
Er stellte sich vor, wie er ihre Brustwarze zwischen die Lippen nehmen würde, schloss die Hand um ihren weichen Busen, strich mit dem Daumen über ihre harte Spitze, ließ sie noch einen Augenblick lang warten, bevor er sich über ihre Schulter nach unten beugte, um sie mit dem Mund erreichen zu können. Schmeckte. Lutschte.
Dann waren ihre Hände nicht mehr in seinem Nacken, sondern in seinem Schritt.
„Hmm, gut“, murmelte er, richtete sich auf, drängte sich ihren Händen entgegen, massierte ihren nackten und den mit Stoff bedeckten Busen gleichzeitig. Konzentrierte sich darauf, ihre linke Brustwarze mit den Fingern zu stimulieren.
Pat stand auf, zog ihn hinter sich her zu der Kommode, von der sie inzwischen wusste, dass sie genau die richtige Höhe hatte. Direkt ziehen musste sie ihn eigentlich nicht. Eher wurde sie von Dominic auf die Kommode geschoben.
Die Hände auf ihren Schenkeln, stand er zwischen ihren Beinen. „Du willst Traktor spielen?“, fragte er lächelnd. Sie nickte, nahm aber – bevor er anfangen konnte – seinen Kopf zwischen ihre Hände. Beugte ihren Kopf nach unten, küsste die Lachfältchen an seinen Augen, seinen Mund, ließ sich von seinen Lippen auf ihren verführen.
Während ihre Hände mit seiner störenden Gürtelschnalle kämpften, sich trotz des widerspenstigen Hemdes zu seinem Bauch vorarbeiteten, wanderten seine Lippen über ihren Hals in ihren Ausschnitt. Verlangend reckte sie ihm ihren Busen entgegen, die Hände auf seiner jetzt nackten Brust. Er biss zärtlich in die entblößte Brustwarze, heftiger in die bestoffte. Nahm sie fester zwischen die Zähne, zog daran. Die andere streichelte er sanft mit dem Daumen, den Fingern, bis sie stöhnte. Er zog ihren Kopf zu sich herunter, wollte ihre Zunge, wollte einen leidenschaftlichen Kuss. Den er bekam. Sowieso schon nach unten gebeugt, tastete sie sich tiefer, öffnete seinen Reißverschluss, schob ihre Hände über dem Slip über sein Glied. „Triets“, seufzte er, schob den Stoff ihrer Bluse über ihre Schultern ganz nach hinten. Erwartungsvoll richtete Pat sich auf, sah zu, wie sich seine Hände um ihre Brüste schlossen, sie massierten, wie er sie sich hinhielt, um darüberlecken zu können. Er saugte an einer Spitze, biss sanft in den anderen Busen, während er gleichzeitig die zweite Brustwarze mit Daumen und Finger rhythmisch zusammenpresste. Sie gab helle glucksende Laute von sich. Er drückte ihre weichen Rundungen gefühlvoll gegeneinander, um beide Spitzen auf einmal mit der Zunge umkreisen, sie immer wieder abwechselnd mit seinen feuchten Lippen verwöhnen zu können. Lutschte genüsslich an ihren sich zusammenziehenden Vorhöfe. Zupfte zärtlich mit den Zähnen an ihren Brustwarzen. Stieß mit der Nasenspitze dagegen. Sie kam ihm leise stöhnend entgegen. Er nahm die linke Brust, so weit es ging, in den Mund, schlug mit der Zungenspitze immer wieder gegen ihre Brustwarze. Verschlang ihren rechten Busen anschließend fast, während er ihren linken knetete. Ihre Finger gruben sich in seine Schulter. Ihr Keuchen fachte sein Verlangen an. Er biss und saugte nun gieriger, stürzte sich auf sie. Laut aufstöhnend zog sie seinen Kopf noch näher, presste ihre brennenden Brüste wimmernd in seinen Mund. Er rieb mit seinen Bartstoppeln über die empfindliche Haut, zog erneut mit den Zähnen an ihren Spitzen, biss und nagte an der rechten, drehte und presste die linke mit den Fingern, bis sie erlöst ächzte.

Dann ließ er es ausklingen, liebkoste ihre Brustwarzen, ihren Busen wieder zärtlich, während ihr Brummen gleichmäßig wurde, wie das eines ausdauernden Traktors.

Lächelnd zog er sie zu sich herunter, schloss sie in seine Arme. Spielte, als sie ihr Gesicht in seiner Halsbeuge vergrub, mit ihren Haaren. Sie schlang ein Bein um ihn, zog ihn an der Hüfte näher, sein Geschlecht an ihren Schoß.

Ihre Lippen trafen sich zu einem innigen Kuss.


„Ich glaube“, sie löste sich leicht, suchte mit blitzenden Augen seinen Blick, „ein wenig Zuwendung könnten sie nach diesem langen Arbeitstag noch gebrauchen.“


Er folgte ihr zu ihrem Schreibtischstuhl. Auf dem Weg dorthin landete ihre Jeans mitsamt Slip auf dem Boden. Sie stapelte zwei unterwegs eingesammelte Kissen auf die Sitzfläche. Abwartend stand er vor ihr. Sah zu, wie sie sich mit gespreizten Beinen auf den Rand setzte. Ihre Scham mit den nach unten gezogenen Blusenzipfeln bedeckte, ihm aber ihren entblößten Busen darbot. Verführerisch lächelnd winkte sie ihn mit dem Finger zu sich. Richtete sich auf. Zog ihn am Hosenbund zwischen ihre Schenkel, vor ihren Busen. Befreite sein Glied von all dem störenden Stoff – und nahm es zärtlich in eine Hand, liebkoste es mit den Fingern der anderen. Lauschte seinem schwerer werdenden Atem, betrachtete es dabei, wie es wuchs. Beugte sich nach vorne, um einen Kuss auf seinen Bauch zu hauchen. Dann sah sie zu ihm auf, suchte seinen Blick, zog ihn an der Hüfte tiefer zwischen ihre Schenkel, hielt ihre Brüste zusammen, reckte sich so weit nach oben, wie es ging – und schob sie von unten gegen sein Glied. So schön weich und gleichzeitig hart und groß lag es auf ihren Busen gebettet. Es schien sich ihr begierig entgegenzurecken. Sie ließ es zwischen ihre Brüste gleiten und massierte es damit. Er schluckte, legte seine Hände auf ihre Schultern, schob ihren Oberkörper leicht von sich weg, um dabei zusehen zu können. Sein Becken drängte mehr fordernd nach vorne. Nach einigen Schüben hielt sie ihn mit einer Hand sanft zurück, nahm mit der anderen sein pralles Glied, legte seine Spitze an ihre Brustwarze, streichelte sich damit. Verteilte Speichel auf ihrem Vorhof, umrundete ihre Spitze mit seiner, legte dann seine Spitze an ihre und schob seine Vorhaut über ihre Brustwarze, ließ seine Eichel darum kreisen, rieb sich seufzend damit. Sein Stöhnen ging ihr durch und durch. Er drängte näher. Mit dem Mund befeuchtete sie seine entblößte Eichel, schob die Vorhaut ein paar Mal vor und zurück, sah zu, wie sein Glied noch größer, noch praller wurde. Hart lag es in ihrer Hand.
Sein Grollen brachte ihren Körper zum Erbeben. DunkelROT und glänzend tauchte die Eichel immer wieder zwischen ihren Fingern auf. Sie befeuchtete sie erneut mit Mund und Zunge, rieb noch einmal ihre Brustwarze damit, legte sein Glied zurück zwischen ihre Brüste, drückte sie gegeneinander, wiegte sich vor und zurück. Seine Hände schlossen sich um ihren Busen, pressten ihn fester zusammen, sein Becken stieß rhythmisch nach vorne. Ächzend drängte er seine hartes Glied wieder und wieder zwischen ihre wunderbar runden weichen Brüste, zog sich plötzlich zurück. „Scheiße, Triets, komm her.“ Er zog sie hoch, schob sie auf den Schreibtisch, stieß laut aufstöhnend tief in ihren feuchten Schoß. „Dom!“ Sich gegenseitig näherzerrend, trieben sie immer heftiger ineinander. Er stürzte sich auf ihren Mund. Sie entzog sich, um ihre Lust herauszuschreien Er rammte in sie. Vergrub seine Zähne in ihren Hals. Ächzte in ihr Ohr, als sie „JA! Komm!“ hervor presste. Wenige harte Stöße

und sie bäumten sich gleichzeitig erlöst auf.

Noch ein paar Mal, dann lehnten sie schwer atmend aneinander. Hielten sich.




Sie wüssten gerne, was zuvor geschah?

Dann lesen Sie Ferrari-ROT.
Begleiten Sie Pat und Dominic auf ihrer rasanten Tour durch die Welt schöner Autos und schneller Wagen.



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