eROTischer Vatertag - Lust und Leidenschaft, die erotische Welt der Lisbeth Ritter

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

eROTischer Vatertag 


Pat wollte Dominic mit einem ganz besonderen Kleid überraschen.

Vor zwei Stunden war sie zur Anprobe gewesen. Das Kleid war fast fertig und sah genau so aus, wie sie es sich vorgestellt hatte. Ein glückliches Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, bei dem Gedanken daran, wie …
„Du siehst so vergnügt aus. Was ist los, Triets?“ Überrascht sah sie auf. Jetzt bloß nichts verraten.

„Ich komme gut mit meiner Geschichte voran“, behauptete sie. „Der Steinzeitgeschichte?“ „Ja.“ „Erzähl mal.“ „Bist du dir sicher?“
„Auf jeden Fall. Du lächelst so selig, da will ich definitiv wissen, was die zwei gerade treiben.“ „Keine Angst?“ Ihr Lächeln wurde breiter.
„Die Neugier siegt“, entgegnete er.

Pat überlegte kurz. Improvisieren lag ihr nur bedingt, und in Wirklichkeit hatte sie schon lange nicht mehr an dieser Geschichte gearbeitet. „Ich finde, wir sollten es gleichzeitig andeuten.“ Sie bugsierte ihn Richtung Schlafzimmer, um Zeit zu gewinnen.
„Aaalso“, fing sie an zu erzählen, schob ihn aufs Bett, drückte ihn in eine liegende Position und setzte sich neben ihn.

„Es ist Sommer. Ein schöner lauer Sommertag. Frau Steinzeit ist – völlig erschöpft von der erfolgreichen Jagd – auf einer wundervoll duftenden bunten Blumenwiese eingeschlafen. So wie du manchmal nach der Arbeit.“ Sie hauchte auf jedes seiner Augen einen Kuss. „Eingeschlafen“, wiederholte sie. Gehorsam schloss er wieder die Augen. Öffnete sie auch nicht, nachdem sie seine Lippen geküsst hatte.
„Ach. – Sieh an“, fuhr Pat fort, „da ist ja auch Herr Steinzeit. Er sammelt Kräuter. – Für die Grüne Soße hat er schon alles zusammen. Auch Wegerich für die Hausapotheke hat er gepflückt, und Holunderblüten für die Pfannkuchen. Auf der Wiese hofft er Kamille für den Winter und zum Haare blondieren zu finden. Seine Frau gibt es natürlich nicht zu, aber sie ist ein bisschen eitel. Und wenn die Haare heller sind, fallen die ersten grauen nicht so sehr auf. Nun, er schlendert so vor sich hin über die Wiese
und da liegt sie.
Fast wäre er über sie gestolpert, so spät hat er sie in dem hohen Gras gesehen. Er bekommt einen Schreck, weil er denkt, sie hätte einen Unfall gehabt oder so. Sie hat noch NIE einfach so auf der Wiese gelegen. Besorgt beugt er sich über sie und erkennt schnell, dass sie nur schläft.

Erleichtert setzt er sich neben sie zwischen die Blumen – und betrachtet sie. Sie sieht so sanft aus. So kennt er sie gar nicht.
Es scheint, als hätte sie einen Blütenkranz im Haar. Da hat er plötzlich das Gefühl, sie küssen zu müssen. Er legt vorsichtshalber ihre Waffen zur Seite …“
„Hat er Angst vor ihr?“, unterbrach Dominic Pats Erzählung.
Sie verharrte über ihn gebeugt. Ihre Lippen waren direkt über seinen. „Nein, ich hab dir doch gesagt, dass sie nett zu ihm ist. Aber man weiß ja nie. Die Reflexe, falls sie erschrickt. Sie ist schließlich Jägerin. Und sie leben in der Steinzeit. Es könnte sie ein Wolf angreifen, oder so. Sie muss daher immer auf der Hut sein.“ „Hmm.“
„Nun – also, er küsst sie jedenfalls ganz sanft.“ Pat drückte einen Kuss auf Doms Lippen. „Sanft?!“ „Weil du mich auch unterbrichst“, tadelte sie, „soll ich jetzt erzählen, oder nicht?“ „Doch, doch.“
Er bekam einen zweiten Kuss. Aufgehaucht diesmal. „So. Sanft. Davon wacht sie aber nicht auf, deshalb wird er mutiger. Auch, weil sie hier auf der Wiese zwischen all den Blumen so mädchenhaft und irgendwie schutzlos aussieht, gar nicht wie sonst. Er öffnet die Fibel an ihrer Schulter und schiebt das Leder etwas zur Seite.“
Parallel zu ihrer Erzählung knöpfte Pat Dominics Hemd auf. „Davon wacht sie auf“, fuhr sie fort, „braucht einen Moment, bis sie die Situation erfasst. Und wundert sich, weil er noch nie zuvor die Initiative ergriffen hat. Er ist sonst eher schüchtern.“ Dominic öffnete den Mund, schloss ihn jedoch wieder, ohne etwas gesagt zu haben. „Aber sie hält neugierig still, sieht interessiert zu, wie er sich auszieht.“ Pat zog ihr T-Shirt über den Kopf und die Hose aus. Erzählte, während sie sich auch ihrer Wäsche entledigte, weiter. „Das geht sehr schnell, er hat ja nur seinen Lendenschurz um. – So was solltest du auch haben.“ Dominic hob die Hüfte an, damit sie ihm seine Hosen ebenfalls ausziehen konnte. „Wie auch immer. Sie ist jedenfalls wunderbar entspannt.“ Pats streichelnde Hände auf seinem Glied, trugen nicht gerade dazu bei, dass er entspannte. Aber auch überhaupt nicht.
„Sie räkelt sich wohlig ein bisschen, liegt dann ganz gelöst da und wartet einfach ab. Denn auch wenn die Jagd anstrengend war, es ist gerade alles in bester Ordnung. Die Sippe ist gesund. Mit der Nachbarsippe haben sie erst vor zwei Tagen ein gemeinsames Fest gefeiert, wobei zur Sippen-Verständigung ein paar Kinder gezeugt wurden. Der Vorratsspeicher füllt sich schon langsam für den Winter. Und was er da gerade mit seinen Händen tut, gefällt ihr ausnehmend gut. – Während also Herr Steinzeit weiter ihren Körper mit den Fingern erkundet“, Pats Finger wanderten über Dominics Brust zu seinem Bauch, „betrachtet er sie ausgiebig. In der Höhle ist es ja immer so dunkel. Und normalerweise tun sie es nachts, wenn die Kinder schlafen.“ „Sie haben es noch nie am Tag und draußen getan?“ „Nein, wegen der Wölfe und Bären und so.“ „Ich weiß nicht …“, wandte Dominic skeptisch ein. „Die nächste Geschichte kannst du ja erzählen.“ „Gute Idee. Zu Wolf fällt mir was ein. Aber mach weiter.“
„Danke. – Er streichelt also ihren Busen, und ihren Bauch. Dann traut er sich, den Fellrock wegzuschieben. Er ist ein bisschen unsicher, aber da sie nicht protestiert …“ „Tut sie nicht“, murmelte Dominic und reckte sich ihren Händen entgegen. „… macht er weiter. Ihr Venushügel, ihre Schenkel. Dann dringt er mit dem Finger in ihren Schritt vor, und schließlich vorsichtig auch zwischen ihre Schamlippen.“ Pat massierte Doms Hoden, die Stelle hinter seinem Schaft. „Vorsichtig geht er mit dem Finger in sie hinein. Das hat er noch nie getan. Sie ist überrascht, hält aber ganz still.“ Pat umfasste Dominics Schaft. „Noch nie?“, seufzte er. „Noch nie. Sie machen es sonst ganz direkt, eher schnell.“ „Aber es gefällt ihr?“
Sie lächelte ihn an, schloss die Finger der einen Hand mit Druck ringförmig um seine Wurzel, den Daumen und die Finger der anderen Hand über seinen vorderen Schaft. Massierte sein pralles Glied gefühlvoll mit beiden Händen. „Sag du᾽s mir, Dom.“ „Ich denke, es gefällt ihr“, brummte er. „Sehr sogar.“
„Das Gefühl hat Herr Steinzeit auch und beginnt sie zu küssen. Ihren Busen.“ Sie beugte sich über seine Brust. „Ihre süßen, kleinen, harten Brustwarzen.“ Dominic stöhnte leise unter Pats Zunge, obwohl sie sein Glied jetzt nur noch mit einer Hand massieren konnte. Aber wie sie da gerade äußert wollüstig ihr Geschlecht an seiner Hüfte rieb, dabei immer heftiger atmete …
„Frau Steinzeit will ihn sicher auch streicheln?“, wollte er wissen. „Oh ja, bestimmt.“ Dominics Hände glitten über Pats Hinterteil auf ihre Schenkel und, als sie ihm Platz machte, dazwischen. Ihre Lippen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss.
„Und er will das auch?“ Seine Hand drang in ihren Schritt. „Und wie.“ Sie rieb sich an seinen Fingern.
Er zog sie etwas nach oben, sodass er ihren Busen mit dem Mund erreichen konnte. Verlangend glitten seine Lippen über die weiche Haut, über die harten Brustwarzen, die Vorhöfe, die sich unter seiner Zunge zusammenzogen. Pat stütze sich laut seufzend auf das Kopfteil des Bettes. Reckte ihm ihre Brüste mehr verlangend entgegen. Er hielt sie sich hin, um darüber zu lecken, begann ihre Warzen mit den Zähnen zu stimulieren. Zupfte und zog mit Hingabe, saugte sie schließlich ein. „Mmmm, gut“, stöhnte sie. Seine rechte Hand schob sich erneut über ihren Bauch, über ihre Scham, und tief in ihren sich pulsierend zusammenziehenden Schoß. Drang begierig in ihre feuchte Spalte. Ihre Münder fanden sich zu einem verzehrenden Kuss. Pats Lippen und Schamlippen schlossen sich gleichzeitig um seine Zunge und um seinen Finger, mit Ober- und Unterkörper wiegte sie sich vor und zurück. „Lass mich rein, Triets“, verlangte er. Sie kniete sich über sein Becken, seine Hände fassten sie fest an der Hüfte, sie hielt sich sein herrlich pralles Glied hin, ließ sich genüsslich langsam über seinen harten Schaft gleiten. Gleichzeitig stöhnten beide laut auf. Während seine Hände sich plötzlich fest um ihre Brüste schlossen, kneteten, wiegte sich Pat auf ihm, probierte verschiedene Winkel, konzentrierte sich, als sie den richtigen gefunden hatte, ganz auf die Aufwärtsbewegung – „Ja, gut so. Mach weiter.“, – bis es sich fast so wie Doms spezielles Herausgleiten anfühlte. „Nicht aufhören.“ Diese herrliche, absolute Erfüllung verheißende Bewegung, mit der er sie verrückt machen konnte. „Schneller.“ Ächzend zog sie ihre vordere Innenseite über sein hartes Glied. Unablässig trieb sie wellenförmig über seinen prallen Schaft. Ihr Verlangen steigerte sich jetzt rasend schnell. Immer heftiger stieß sie, sich auf ihm abstützend, nach unten. Seine Finger gruben sich in ihre Hüfte. Aufstöhnend kam er ihr entgegen. Keuchend zuckte sie um seinen tief in sie stoßenden Schwanz. Gleichzeitig bäumten sie sich auf, zerrten sich ineinander – und explodierten grollend.

Erschöpft sank Pat auf Dominic. Der Griff seiner Finger löste sich nur langsam von ihrer Hüfte.

„Ich glaube, deine Steinzeitgeschichte gefällt mir.“ Seine Hände strichen zärtlich über ihren Rücken, kamen auf ihrem Po zur Ruhe. „Mir auch“, seufzte sie glücklich.



„Wie war das noch mit dem Wolf?“ Pat schmiegte sich an Dominic. Das Fernsehprogramm langweilte sie zu Tode.
Fragend sah er sie an. Dass sie begann sein Hemd aus der Hose zu zupfen, brachte ihn auf die richtige Fährte. „Der Steinzeit-Wolf?“ „Hmmm“, bestätigte sie.

Er streichelte sie, während er nachdachte. Ihr Blick war erwartungsvoll auf ihn gerichtet, aber er war sich nicht sicher, ob ihr die Version, die ihm auf der Zunge lag, gefiele. Den Kopf in ihr Décolleté versenkt, die Hand um ihren gerade eben entblößten Busen gelegt, kam ihm, als er mit den Zähnen zärtlich an ihrer Brustwarze knabberte, die zündende Idee.

„Die Geschichte ist an sich schnell erzählt“, fing er an, „sie hat aber einen Haken.“ „Ja?“ „Sie funktioniert nur, wenn die beiden nicht viel mehr als einen Lendenschurz anhaben.“ „Tatsächlich?“

„Ja, leider. Mal sehn …“, er stand auf. „Warte hier.“ Interessiert sah sie zu, wie er als Erstes die Heizung voll aufdrehte. Zweitens einen Stuhl an die Wand und einen in die Tür zur Küche stellte und drittens im Schlafzimmer verschwand.
Sie musste lachen. Er hatte sich aus einem olivgrünen Handtuch einen Lendenschurz gebastelt. Ihr hielt er das schwarze Minikleid hin. „Ich soll …?“, fragte sie. „Warte. Eine Sekunde noch.“ Er dimmte das Licht, wartete dann vor ihr stehend, dass sie sich auszog.
„Ich nehme an, ich soll mich ganz ausziehen?“, fragte sie nach. „Ja, am besten schön langsam.“

„Du könntest es tun.“ Sie umtänzelte ihn, glitt mit den Fingerkuppen über seinen fast nackten Körper. „Gute Idee.“ Nach jeder Runde um ihn herum hatte sie ein Kleidungsstück weniger an. Dann half er ihr in das Minikleid. Wobei er den Reißverschluss kaum bis zur Hälfte ihres Busens nach oben zog.

„Frau Steinzeit ist auf der Jagd“, begann er seine Geschichte, schob Pat Richtung Küche. „Sie hat sich am Rande einer Lichtung auf die Lauer gelegt, um ein Reh zu erlegen.“ Er setzte sie auf den Stuhl. „Eigentlich sind hier immer Rehe anzutreffen, aber heute scheint sie kein Glück zu haben. Sie harrt noch etwas aus, hofft auf die Dämmerung, schließlich hat sie viele hungrige Mäuler zu stopfen. – Aber es hilft nichts, nicht einmal ein Hase lässt sich blicken. Daher beschließt sie, nach Hause zu gehen.“ Er zog Pat von ihrem Stuhl hoch und bugsierte sie sanft in die Mitte der Lichtung. Plötzlich richtete er sich mit erhobenen Armen, zu Klauen gekrümmten Fingern neben ihr auf, knurrte sie furchteinflößend an und trieb sie zu dem Stuhl an der Wand, auf den sie, wie erhofft, hinaufstieg, um sich vor ihm in Sicherheit zu bringen.
„Säbelzahnwolf“, erklärte er. Knurrte wieder und griff mit seinen Pranken nach ihren Schenkeln. „Zum Glück ist Frau Steinzeit eine ausgezeichnete Jägerin“, nahm er, vor ihr stehend, seine Erzählung wieder auf, „und kann sich auf einen Baum retten. Dumm nur, dass der Wolf sehr hoch springen kann. Mit ihrem Jagd-Speer kann sich Frau Steinzeit das Riesenvieh momentan zwar vom Leib halten, aber so schnell gibt der Wolf, der eine Wölfin ist, nicht auf. Sie hat nämlich auch ein paar Mäuler zu stopfen. So geht es eine Weile hin und her.
Die Kraft schwindet Frau Steinzeit, und sie bekommt langsam Angst. Die Wölfin heult und knurrt immer lauter und springt unablässig an dem Stamm nach oben. Kann ein Stück nach oben klettern und erwischt fast ein Bein.“ Dominic schnappte sich Pats Knöchel. „Gellend schreit Frau Steinzeit auf, stößt mit dem Speer Richtung Auge. Die Wölfin ist nicht dumm, weicht aus, schnappt mit dem Maul nach der Waffe und entreißt sie ihr. Jetzt erfasst Panik Frau Steinzeit. Sie versucht weiter nach oben zu klettern. Da brüllt es laut und wütend, und aus dem Unterholz bricht …“ „Herr Steinzeit?“ „Ja.“ „Gott sei Dank!“ „Allerdings. Und er hat seine Steinschleuder dabei. Die Waffe, die er letztens erfunden hat, und über die seine Frau nur gelacht hat. Aber jetzt kann er ihr beweisen, wie nützlich sie ist. Mit großer Kraft kann er einen Stein nach dem anderen auf die Säbelzahnwölfin abfeuern. Die will sich auf ihn stürzen, aber er erwischt sie gekonnt mit einem besonders großen, spitzen Stein genau zwischen den Augen.“ Dominic lief armschwingend durchs Zimmer, seine Stimme wurde immer lauter. „Kawumm“, feuerte er auf seinen imaginären Feind. „Vertreibt die Wölfin.“ Er blieb direkt vor Pat stehen, streckte die Arme nach ihr aus, in die sie sich fallen ließ. „Und rettet seine Frau.“
Er zog den Reißverschluss ihres Minikleides noch weiter auf, streifte mit den Worten: „Sie ist von dem Kampf völlig aufgelöst“ die eine Seite über ihre Schulter und ihren Busen nach unten, verwuschelte ihre Haare und zog sie an seine starke Männerbrust. „Sie ist nicht nur vollkommen aufgelöst, sondern auch entkräftet, und kann sich kaum an seinen starken Armen festhalten.“ Pat tat Dom den Gefallen, spielte mit, ließ sich seufzend und schluchzend an seine Brust sinken. Schmiegte sich wie Schutz suchend an ihn. „Beide sind schrecklich glücklich, dass alles gut ausgegangen ist, dass sie leben, und wie er sie so streichelt und untersucht und schaut, ob noch alles dran ist“, seine Hände tasteten sich über ihren Körper, schlossen sich verlangend um ihren Busen, „ob sie verletzt ist, da ist er so froh, dass er sie einfach küssen muss und …“ Leidenschaftlich eroberte Dominic Pats Mund, drängte sie neben dem Stuhl an die Wand, stellte ihr Bein darauf, schob ihren Rock nach oben, stürzte sich mit Händen und Lippen auf ihre Brüste, ihren Hals. Endlich hatte sie die Schnur an seinem Lendenschurz aufbekommen. Wies seinem vorstürmenden Glied den Weg. Schnell – und hart – und erregt – stieß er in sie hinein, trieb sie gegen die Wand. Ihre Finger krallten sich in seine Arme. Laut stöhnend fachte sie seine Begierde an. „Mehr!    Oh ja!“, keuchte sie. „DOM!“, schrie sie auf. „Er MUSS sie einfach …“ „Jaaaah, muss er!“, brachte sie heraus. „Er muss sie diesmal so richtig hart …“ „JA!“ „Er hatte solche Angst um sie.“ „Und sie ist so froh, dass er gekommen ist.“ … „Gekommen, ja.“ In vollkommener Ekstase trieben sie ein letztes Mal ineinander.

Und in vollkommener Erschöpfung lehnten sie keuchend aneinander. Ließen sich gemeinsam auf den Boden gleiten. Hielten sich eng umschlungen fest.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü