Lanzarote-Häppchen - Lust und Leidenschaft, die erotische Welt der Lisbeth Ritter

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Lanzarote-Häppchen

Appetithäppchen
Ein wohliges Gefühl breitete sich in ihr aus, sie entspannte sich, während sich gleichzeitig eine neue, eine andere Spannung in ihr aufbaute.

Er wollte wissen, was sie richtig wild machte, um sie damit manipulieren, lenken zu können. Sein Spieltrieb war erwacht.

Wieso lässt du ihn das tun?", fragte sie in ihren inneren Aufruhr hinein. Dabei kannte sie die Antwort. Sie war ganz einfach: weil sie es wollte. Sie musste all ihre Willenskraft aufbringen, um nicht auch noch über seine Finger zu lecken.

Er ahnte, dass in dieser introvertierten Frau ein schlafender Vulkan verborgen lag. Ein Vulkan, den er wecken würde.

Die vollkommene Vereinigung in der Nacht darauf. Ihr Körper zog sich zusammen, als würde er schreien vor Sehnsucht.

„Willst du ein bisschen spielen?“, fragte er, ihr ein Tuch hinhaltend. Sie nickte, wartete, dass er hinter sie kletterte und ihr die Augen verband.

„Was ich mit dir so anstelle, hatte ich mir allerdings in meinen wildesten Träumen nicht vorgestellt.“

„Du willst spielen?“ Er nickte. „Dann räum die Sachen zur Seite und leg dich hin.“
 
und ein paar Appetithappen:
 
 
Auszug aus Kapitel „Test“

Wollte er zwei Wochen lang vor ihr davonlaufen? Sie hätte schreien können ‒ oder heulen, das wusste sie gerade nicht so genau. Überlegte, ihm zu folgen, vielleicht wollte er genau das. Sie kämpfte mit sich, bis sie es nicht mehr aushielt. Sie wollte mehr, wickelte sich in das Laken und schlich aus dem Zimmer. An seiner Tür angekommen, hielt sie inne, lehnte sich an den Rahmen, lauschte. Bereute er womöglich, was er getan hatte? Dass er die Kontrolle verloren hatte. Er hatte den ganzen Tag mit ihr gespielt, sie heiß gemacht, sie mehrmals Richtung Orgasmus getrieben, ohne sie zu erlösen, und für morgen dasselbe angekündigt. Sie war sich auf einmal sicher, dass er nicht in ihr Bett gekommen war, um mit ihr zu schlafen. Er würde sie rauswerfen, im besten Fall freundlich hinauskomplementieren oder die Tür einfach nicht öffnen.

Diese weitere Zurückweisung würde sie sich ersparen.
Sie drehte sich um und schlich so leise zurück in ihr Zimmer, wie sie gekommen war. Nicht ahnend, dass er sie die ganze Zeit von der Terrasse aus beobachtet hatte.

Nachdem sie verschwunden war, tauchte er in das kalte Wasser des Pools ein, begann regelmäßig Bahnen zu ziehen. Während sein Körper zur Ruhe kam, war das seinem Geist nicht vergönnt. Seine Gedanken kreisten weiter um sie. Er fragte sich, warum sie wohl umgedreht war. Fragte sich, ob er ihr gefolgt wäre, wäre sie in sein Zimmer gegangen. Stellte sich in allen Einzelheiten vor, was er mit ihr gemacht hätte.
Das kalte Wasser tat ihm gut, aber mitten in der Nacht war es wirklich verdammt kalt. Er schwamm schneller, um sich aufzuwärmen und um an nichts mehr denken zu müssen.
Noch nass ging er erneut in ihr Zimmer, um seine Hose zu holen. Er wollte nicht, dass morgen irgend etwas an seine Anwesenheit erinnerte.

'Wie kann sie so ruhig schlafen? Als wäre nichts geschehen.' Er verharrte regungslos, streichelte ihre Haut mit seinem Blick und flüchtete, als die Erregung zurückkehrte.



Auszug aus Kapitel „Steuererklärung“

(Er) Zog ihr Hemd und BH aus und drehte sie um, drückte ihren Oberkörper mit seinem leicht nach vorne, bis sie sich mit den Händen auf dem Tisch abstützte. Löste sich gerade so weit, dass er seine Hände über ihre Pobacken kreisen lassen konnte, eine Hand wanderte nach vorne über ihre Scham, während die andere von hinten zwischen ihre Spalte drang. Er entlockte ihr ein lustvolles Seufzen. Wie Feuer brannte sie unter seinen tiefer vordringenden Fingern. Innerlich stöhnte sie laut auf, schaffte es aber, sich ihm zu entziehen. „Und wie sieht es bei dir aus?“, presste sie mit vor Verlangen bebender Stimme hervor. Sie drückte ihren Schenkel zwischen seine. Die verdammte Jeans erlaubte ihr keinen Zugriff. Aber er war so überrascht, dass sie ihn unter vollem Körpereinsatz vom Tisch weg gegen die Arbeitsplatte schieben konnte. Ihre Finger hatten den Knopf seiner Hose bereits geöffnet, bevor er eine ihrer Hände zu fassen bekam, schon war auch der Reißverschluss auf. Ihre freie Hand griff fordernd nach seinem harten Schwanz. Er stöhnte auf, sein Griff wurde schwächer als sie begann, ihn etwas zu fest auf und ab zu reiben. Der Schmerz erregte ihn nur noch mehr. „Soll ich ihn dir feucht machen?“ Ihre dunkle, vor Lust vibrierende Stimme und die Vorstellung, wie sie ihre Worte in die Tat umsetzen würde, ließen ihn fast kommen. Er stürzte sich auf ihren Mund, drängte sie zurück gegen den Tisch, eroberte sie mit seiner Zunge, seine Linke knetete ihre Brust, während seine Rechte ihre Beine auseinanderschob. Das Stöhnen, das er ihr entrang, als er seine Finger zwischen ihre feuchten Schamlippen schob, fuhr ihm direkt in den Schwanz. „Komm rein!“ Ihre Stimme bebte. Sein Mittelfinger schob sich an ihrer Innenseite entlang tief in sie hinein. Immer wieder. Sie wand sich keuchend unter ihm. „Nicht so, ich will dich endlich richtig in mir spüren“, presste sie heraus. „Gleich“ ‒ er hörte nicht auf ‒ „gleich.“ Er verstärkte seine Anstrengungen, und als ihr Griff um sein Glied schwächer wurde, gewann er die Kontrolle zurück. Sein Daumen schob sich über ihren Kitzler. Rieb sie schneller werdend, schob einen weiteren Finger in sie. Je lauter sie stöhnte, desto härter stieß er in sie hinein. Dann biss er gleichzeitig in ihre Halsbeuge, kniff in ihre Brustwarze, schob seinen Daumen ein letztes Mal hart über ihren Kitzler und ließ sie aufschreiend unter seinen Händen zusammenbrechen.
Er zog sie an sich, stütze sie. Sie klammerte sich an ihn, bebte, aber wollte mehr. Begann ihn zu küssen, schob sein Hemd wild nach oben, ihre Zunge leckte gierig über seine Brustwarzen, ihre Hand schob sein Glied zwischen ihre nassen Schamlippen, die seine Eichel umschmeichelten, wollte ihn in sich schieben. „Du hast es versprochen.“ Er konnte sie kaum noch auf Distanz halten.



Auszug aus Kapitel „Sonnenuntergang an der Lagune“

Sie drehte sich unter seiner Zunge nach vorne, er nahm ihre Kehle vorsichtig in den Mund, leckte und biss sie, bis sie stöhnte. Ihre Münder fanden sich zu einem leidenschaftlichen Kuss, ihre Zungen. Sie zog mit den Zähnen an seiner Lippe, um ihn zu stoppen. Reckte sich nach oben, sodass er genau auf ihren Busen sehen musste. Er wollte endlich seinen Schwanz in sie treiben, zog aber wie verlangt den Stoff nach unten. Der Anblick ihres nackten Busens, ihrer harten Brustwarzen verschlug ihm fast den Atem. Sie trug statt eines BHs eine Hebe aus schwarzer Spitze, die formte, ohne etwas zu verhüllen. Er leckte gierig über ihren Busen, glaubte, explodieren zu müssen. „Au“, protestierte sie leise, als er sie zu fest biss. Ihre Finger zogen als Antwort an seinen Haaren. Er kniete jetzt, zog sie mit hoch. Beide Hände in ihrem Haar bog er ihren Kopf vorsichtig nach hinten, stürzte sich abwechselnd auf ihren Hals und ihre Brüste, stöhnte in ihren Mund: „Lass mich rein.“ Krallte seine Finger in ihre Pobacken. Sie hielt die Schenkel weiterhin geschlossen, öffnete aber seine Hose und befreite seine Erektion. Ein seltsamer Laut löste sich aus seiner Kehle, als er ihre Hände auf seinem Glied, in seinem Schritt spürte, seine Hoden pochten. Sie hielt ihn davon ab, das Kleid nach oben zu ziehen. „Leg dich hin!“ So schnell war er selten einem Befehl nachgekommen. Sie kniete über ihm. Er überlegte, wie er ihr den Slip ausziehen sollte, ob er sich zur Seite schieben lassen würde. „Du machst mich wahnsinnig! Komm endlich her!“ Sie wehrte einen weiteren Versuch ab, den Stoff nach oben zu schieben, legte seine Hände auf ihre Brüste, presste sich laut stöhnend dagegen. Schob ihre Hände über seine, massierte sich mit seinen Händen, verstärkte den Druck noch, knetete. Ließ ihn dann alleine weitermachen. „Mehr, nimm die Spitzen, ja ..... fester! ... ja, so ........“ Keuchte „Hör auf keinen Fall damit auf“, zog das Kleid so weit nach oben, dass er den schwarzen Spitzenslip sehen konnte. Es machte ihn verrückt, ihn nicht nach unten ziehen zu dürfen. Sie schob ihre Hände zwischen ihre Schenkel, in ihren Slip. „Mach weiter! Fester!“, wies sie ihn an, wand sich in Wellen über ihm, vor ihm. Er wusste gar nicht, wohin er schauen sollte. Als sie ihre Hände fordernd fest um seinen Schwanz legte, brach aus ihm heraus: „Lass mich endlich rein, ich komm sonst in deiner Hand ... JETZT! ... Schieb den scheiß Slip irgendwie zur Seite.“ Da war sie auch schon heiß und pulsierend um ihn.



Auszug aus Kapitel „Castillo“

Er drehte sich um. „Was ist mit dir?“ Seine flache Hand strich über ihre Schenkel, streichelte sanft über die Innenseite. Sie zog seinen Kopf näher, küsste ihn. „Vielleicht später.“ „Vielleicht sofort.“ Er drängte sie an die Wand, hob ihren Schenkel mit der Linken über seine Hüfte, während er mit der Rechten ihren Kitzler stimulierte. „Willst du von hinten?“ Sie drehte sich in seinen Armen und legte ihre Unterarme gegen die Wand. „Spreiz die Beine!“, brummte er in ihr Ohr, massierte beide Brüste, begann an ihren Spitzen zu ziehen, schob ihr Becken dabei rhythmisch mit seinem nach vorne. „Gib mir deinen Mund, deine Zunge, lass mich in dich eindringen.“ Leidenschaftlich eroberte er ihren Mund. Kniff in ihre Brustwarzen. Löste seine Rechte, um von hinten zwischen ihre Beine zu fahren, seine Finger drangen fordernd in sie ein. „JA!“, brach es dunkel aus ihrem Innersten. Er nahm auch die andere Hand von ihrem Busen, schob sie von vorne über ihren Bauch nach unten, glitt durch ihre Spalte, stimulierte ihren Kitzler. Rieb sich dabei an ihrer Hüfte. Sie wand sich unter seinen Fingern. „Hör nicht auf, nicht aufhören.“ Er saugte die Haut ihres Halses in seinen Mund, drang mit der Rechten tiefer in sie ein und drückte ihren Kitzler kreisend zusammen, bis sie aufschreiend kam. „Komm rein, komm schon!“ Verlangte sie. Sie hatte sein Stöhnen richtig gedeutet, er war steif, stellte sich hinter sie, zog ihre Hüfte in seine Richtung und drang gierig in sie ein. Hielt sich mit der Linken an der Duschstange fest, mit der Rechten an ihrer Taille und trieb sie erneut zum Höhepunkt.
 
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